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Wie nennt man den Zustand, wenn man während dem Schlaf umhergeht?:
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Die letzten Beiträge des Themas - Täglich luizides träumen
Autor Nachricht
  Betreff des Beitrags:  Re: Täglich luizides träumen  Mit Zitat antworten
Du scheinst sehr erfolgreich im Klarträumen zu sein.
Könntest du deine Techniken mit uns teilen, mit dem dir das so oft gelingt?
Es klingt so, als ob du die Klarträume vor allem durch das kritische Bewusstsein erreichst. Führst du noch Traumtagebücher oder andere Techniken aus?
Beitrag Verfasst: 17. Juli 2017, 22:48
  Betreff des Beitrags:  Re: Täglich luizides träumen  Mit Zitat antworten
Hi dreamyieh und sorry für die späte Antwort. Beiträge von unregistrierten Usern erscheinen leider meist nicht in den "Neuen Beiträgen".

dreamyieh hat geschrieben:
Mittlerweile kann ich so ziemlich jeden Traum (zumindest die, an die ich mich am nächsten morgen erinnern kann) "erkennen", also bewusst als Traum wahrnehmen. Dann fliege ich zum Beispiel, stürze mich bewusst in die Tiefe oder verändere meine Umgebung.
Dazu muss ich sagen, dass dies nicht immer reibungslos möglich ist. Obwohl ich mir sicher bin, im Traum zu sein, erfordert es eine besondere Konzentration die Traumwelt nach meinem Belieben zu verändern.

Gratuliere! :)) So weit dass jeder Traum ein KT ist bin ich noch lange nicht.
Die Schwierigkeit, manchmal etwas zu ändern, kenne ich. Manchmal scheint es einfach nicht zu funktionieren, aber wenn ich mich dann daran erinnere dass es einfach klappen sollte und es nochmal probiere, geht es. Ich vermute die Ursache liegt a) im Vertrauen darin, dass es funktionieren wird und b) in der Übung, sich das auch vorzustellen. Um die Ecke zu gehen und dort eine Säule zu finden, finde ich wesentlich einfacher als vor meinen Augen eine Säule aus dem Boden wachsen zu lassen. Andererseits finde ich es unrealistischer und deshalb schwieriger, durch eine Türe zu gehen und an einem anderen Ort anzukommen, als einfach mir den Ort vorzustellen und so hinzuteleportieren.

Zitat:
Neben all diesen positiven Effekten muss ich allerdings auch darauf hinweisen, dass ich teiweise länger als mir lieb ist in diesen Träumen gefangen bin. Das geht dann in einer Art Schlafparalyse, allerdings im Traum, nicht im Halbwachzustand. D.h. ich möchte dem Traum entfliehen, kann es aber nicht.

Das kenne ich nicht. Wenn ich aufwachen möchte, dann muss ich das nur genug fest wollen und ich wache auf.
Dass ich dann (oder auch bei normalem erwachen) nur träume, dass ich erwache, kenne ich wiederum. Dieses Phänomen ist allgemein bekannt als Falsches Erwachen, abgekürzt FE. Das ist erstaunlich verbreitet und der Grund, wieso ich gleich nach dem Erwachen jeweils einen RC mache :D

Lg Brot :)
Beitrag Verfasst: 14. Juli 2017, 09:26
  Betreff des Beitrags:  Täglich luizides träumen  Mit Zitat antworten
Hallo zusammen,
ich hab mich entschlossen meine Erlebnisse zum Thema luizides träumen mal zu teilen. Ich habe oft das Gespräch mit Freunden gesucht, die meine diesbezüglichen Empfindungen jedoch keineswegs teilen konnten und eine Diskussion entsprechend ausblieb.

Nachdem ich im Traum das ein oder andere mal geflogen bin, bzw. Sex gehabt habe, habe ich mich mit dem Thema luizid träumen beschäftigt, verschiedene Methoden erfahren etc. Ich muss sagen letztendlich haben mich diese nicht wirklich weitergebracht, sondern vielmehr die Beeinflussung meines Unterbewusstseins.
Irgendwann konnte ich die Absurdität meiner Träume während ich träumte erkennen. Zunächst nur manchmal, aber mittlerweile fast immer. Zum Beispiel merke ich sofort, wenn es mir nicht möglich ist zu sprinten, wenn die Farben nicht satt sind, wenn die Gespräche mit Personen unsinnig sind, wenn die Situationen oder Orte mir unbekannt sind, bzw. sinnlos erscheinen.

Mittlerweile kann ich so ziemlich jeden Traum (zumindest die, an die ich mich am nächsten morgen erinnern kann) "erkennen", also bewusst als Traum wahrnehmen. Dann fliege ich zum Beispiel, stürze mich bewusst in die Tiefe oder verändere meine Umgebung.
Dazu muss ich sagen, dass dies nicht immer reibungslos möglich ist. Obwohl ich mir sicher bin, im Traum zu sein, erfordert es eine besondere Konzentration die Traumwelt nach meinem Belieben zu verändern. Ich habe das Gefühl, das wird von mal zu mal einfacher. Neben all diesen positiven Effekten muss ich allerdings auch darauf hinweisen, dass ich teiweise länger als mir lieb ist in diesen Träumen gefangen bin. Das geht dann in einer Art Schlafparalyse, allerdings im Traum, nicht im Halbwachzustand. D.h. ich möchte dem Traum entfliehen, kann es aber nicht. Diese Gefühl ist mitunter ziemlich unangenehm, obwohl ich mich auch daran nach und nach gewöhnt habe. Es erfordert eine gefühlte besondere Anspannung, um zurück in die Realität zu kehren.
Teilweise wache ich sogar in einem weiteren Traum auf, was dann psychisch äußerst kurios sein kann, da in dem Moment der Traum wieder sehr real ist, da ich meine Umgebung realistisch wie möglich rekonstruiere.

Nun folgt keine weitere konkrete Frage oder sonstwas, ich wollte mir einfach nur mal meine Erfahrungen zur Thematik von der Seele schreiben und hoffe auf Feedback, in welcher Form auch immer. Ergeht es jemandem, zumindest teilweise, ähnlich?

Grüße!
Beitrag Verfasst: 2. Mai 2017, 13:03

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