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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2012, 03:48 
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Boden nicht, weil es eine Falltür geben könnte und Hinterraum nicht, weil er dunkel ist.
Lg Brot

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2012, 12:04 
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Vertippt, natürlich meinte ich nicht die offensichtlich böse Wand. :ugly:

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2012, 12:29 
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3) da würd ich es verstecken

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2012, 16:59 
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John Dorian hat geschrieben:
3) da würd ich es verstecken


Also ja nicht für 3 stimmen. JD's UB hat dort sicher Fallen aufgestellt;D

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. April 2012, 17:52 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 14. April 2012, 20:51 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 21. April 2012, 22:44 
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So und nun geht es weiter. Folgende Antwort wurde mehrheitlich ausgewählt: „Dunkler Hinterraum“
Dementsprechend wird die Geschichte fortgesetzt.

Melody: Hmm…vielleicht sollten wir uns den dunklen Raum neben dem Altar mal ansehen.
Sie deutete auf den Raum, woraufhin Alper einige Schritte zum Altar ging und in den Raum spähte. Er konnte jedoch nichts erkennen, da der Raum viel zu dunkel war.
Alper: (Ein wenig unheimlich. Ich gehe mal davon aus, dass da kein Monster oder so ist.)
Melody: Und?
Alper: Ich kann nichts erkennen. (Ok, vorsichtig mit den Formulierungen jetzt.)
Erneut ging er einige Schritte vor. Er nahm eine Fackel und schuf eine kleine Flamme auf seiner Hand, mit der er die Fackel entzündete. Schließlich kam Melody nach und sie betraten den Raum. Alper hing die Fackel an die Wand, als würde er Minecraft spielen, und sah sich um. Der Raum war nicht sonderlich groß und erinnerte eher an eine alte Abstellkammer.
Alper: Na schöne scheiße. Bis wir hier was finden kanns wohl noch dauern.
Melody: Du sagst es. *schüttelt den Kopf* (Mist. Und ich hatte gehofft hier schnell etwas zu finden.)
Alper sah sich flüchtig um. Er wollte schnell die Katzensteine finden, um die Quelle zu finden. Doch durch bloßes Umsehen fand er nichts. Verdutzt legte er seine Hände an die Hüfte.
Alper: Die haben die Steine etwas zu gut versteckt. Uns geht die Zeit aus verdammt!
Melody: Schnell! Beeilen wir uns und suchen nach den Steinen!
Sie begannen die Kisten nach den Steinen zu durchsuchen.

Zur selben Zeit flogen zwei schwarze Hubschrauber über die Küste hinweg. In jedem Hubschrauber waren vier Söldner und ein Pilot. Die Söldner waren mit M4 Sturmgewehren, die alle auch noch Laserzielvisiere hatten, und Blendgranaten gerüstet. Die Hubschrauber näherten sich der Küste.
Söldner: Habt ihr auch schon davon gehört?
Söldner 2: Was denn?
Söldner: Es gibt Gerüchte, dass irgendein Besucher die Träumer unterstützt.
Söldner 3: Ach was! Das ist doch Bockmist! Nie im Leben hilft der Besucher ihnen. Denk mal nach, Idiot!
Söldner 4: Naja, ich wäre mir da nicht so sicher. Man ja weiß ja nie.
Ein kleiner Fernseher, der im Helikopter war, wurde von einem Söldner angeschaltet. Es liefen gerade die „PadelbootNews“ auf BRP TV.
Moderator: Willkommen zu den Kurznachrichten der PadelbootNews. Ich bin ihr Moderator Joseph Byrnes. *fuchtelt mit den Papieren rum* Es wurde soeben bekanntgegeben, dass die Bundesregierung die Krisensitzung ausgerufen hat. Vizepräsident Oskar Schreiner betonte-
Der Söldner schaltete den Fernseher wieder ab und wandte sich den anderen wieder zu.
Söldner 2: Sieht so aus, als ob wir langsam auffliegen.
Söldner 3: Bis dahin hat die Organisation die Macht!
Söldner 4: Fragt sich, welche das sein soll. Wenn sie an sowas wie die Quellen glaubt.
Die Söldner lachten, bis auf den dritten, der wiederrum nachdenklich und ernsthaft aus dem Fenster blickte, während sie zu den Ruinen flogen.

Im dunklen Hinterraum suchten Melody und Alper weiterhin nach den Katzensteinen, wurden aber nicht fündig.
Melody: *seufz* Das wird doch nie was, wenn wir so weitermachen.
Alper: Ok, ganz ruhig. Wir müssen jetzt scharf nachdenken, sonst können wir das Ganze gleich vergessen.
Melody: Hast du denn eine Idee, wie wir hier was finden sollen? Bis wir den ganzen Raum ausgiebig überprüft haben ist die Organisation hier!
Alper: Psst! Denk nicht daran! Die Autosuggestion kann über Leben und Tod entscheiden hier. *schaut umher*
Melody: Ah ja richtig.
Melody ging an eine Wand, wo sie eine Art Knopf vorfand. Sie betätigte diesen und die Steine schoben sich von selbst zur Seite. Sie ging einige Schritte zurück, während Alper sich überrascht umdrehte und dem zusah.
Alper: Verdammt, was wird das?!
Melody: Ich hab keine Ahnung!
Die Steine bildeten eine Art Fenster, Sonnenlicht schien in den Raum. Man konnte nun auch die Staubpartikel im Raum genauer sehen. Melody beeindruckte der realistische Effekt, der nun im Raum vorherrschte.
Melody: Ich denke, so wird’s etwas leichter sein.
Nun kam eine Kiste unter dem Fenster hervor und öffnete sich. Die Kiste schien im inneren sehr groß zu sein und hatte mehrere Zwischenräume. Melody wandte sich der Kiste zu und begann zu suchen.
Alper: Tja. Da sind wir einen Schritt näher. Hoffentlich wird das keine Pleite. Nein quatsch. Pleite ist ausgeschlossen!
Melody: Irgendwo im Gebäude müssen die ja sein. Von daher.

Nach einiger Zeit hat Melody gerade mal einen Bruchteil der Kiste durchsuchen können. Alper hat den ganzen Rest des Raumes abgesucht, doch nichts finden können. Er überlegte nun etwas.
Alper: Weißt du, während du suchst, könnte ich ja diese Quelle suchen. Wäre doch ein guter Plan, oder?
Melody: Meinst du, dass es sicher ist?
Alper: Hier werden sie dich nicht so schnell finden können. Und überhaupt sollten wir schneller wissen, wo sie liegt.
Melody: Stimmt. Also gut, geh du nur. Ich mache hier dann erstmal weiter. *wendet sich der Kiste zu*
Alper: *geht einige Schritte zurück* Jo gut. Ich bin gleich wieder da.
Er rannte raus, durch die Halle und war schließlich vor dem Gebäude. Eine Weile rannte Alper durch die Ruinen, die immer denselben Anblick hervorbrachten. Die Hitze der Sonne erschöpfte ihn langsam. Da entdeckte er einen neuen Platz. Geblendet von der Sonne, rückte er immer näher und da sah er, dass es eine alte Tempelanlage sein musste. Vor der Treppe war sie. Die geheime Quelle, die er suchen sollte.
Alper: (Das ist es…)
Er ging näher und spürte eine mysteriöse Kraft von dem Quellwasser ausgehen. Er kniete vor der Kante nieder, bewegte die Hand seicht durch das klare Wasser. Er tropfte seine Hand ab und stand auf, starrte auf das hellblau schimmernde Wasser.
Alper: (Perfekt! Das ist es! Eindeutig. Ich muss unbedingt zurück zu Melody. Aber zuvor stelle ich lieber was auf.)
Zwischen seinen Händen schuf er ein Gerät, einen Sensor, den er ablegte. Dieser sollte Alarm schlagen, wenn die Organisation auftauchen sollte.
Alper kehrte in der Kirche zurück, rannte durch die Halle erneut in den Nebenraum. Melody durchsuchte noch immer die Kiste. Erfolglos.
Alper: Wie weit bist du?
Melody: Fast fertig. Aber nichts gefunden. Ich bin hier echt am Verzweifeln.
Alper schüttelte den Kopf und wurde durch ein kleines Licht geblendet. Er schaute hoch und sah etwas großes, glänzendes über Melody. Er konnte jedoch nicht erkennen, was es war.

Und nun zur Frage: Was soll Alper nun tun?
1)Auf das Glänzende hinweisen
2)Die Halle untersuchen
3)Die Suche aufgeben
4)Mit Melody nochmal in die Halle gehen

Alper und Melody beschließen den dunklen Nebenraum zu untersuchen, doch die Katzensteine finden sie nicht. Während die Organisation unterwegs ist, entdeckt Melody durch Zufall eine große Kiste. Während sie diese durchsucht, findet Alper die Wasserquelle und legt einen Sensor hin. Zurück im Raum ist Melody fast fertig mit dem Suchen. Alper entdeckt dabei etwas Glänzendes über ihr und kann nicht erkennen, um was es sich handelt.

Was wäre wenn…
…man den Altar überprüft hätte? Sie hätte daran herumhantiert und diesen irgendwann zur Seite geschoben. Dort hätten sie dann zwei Katzensteine gefunden und mitgenommen.
…sie rissfreie Wand untersucht hätten? Sie hätten in der Wand 3 Katzensteine entdeckt und mitgenommen.
…sie die verdächtige Bodenstelle untersucht hätten? Dort hätten sie nichts gefunden. Die Stelle wäre ein „roter Hering“ (falsche Spur) gewesen. Sie hätten auch andere Bodenstellen durchsucht und nichts gefunden.

Hmmm….eine Woche für einen Part. Das ist nicht gut. Muss mir wieder angewöhnen, um 21 Uhr bestmöglich weiterzuschreiben. Jedenfalls wird dieses Kapitel, wie vorher gesagt, das kürzeste sein und von daher auch das mit den wenigsten Entscheidungen der 4 Kapitel.

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. April 2012, 09:48 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 22. April 2012, 13:51 
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Irgendwie zu offensichtlich, aber nachdem Funkeln schon einmal nichts war, muss diesmal etwas dahinter stecken.

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. April 2012, 17:13 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. April 2012, 19:03 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. April 2012, 22:23 
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So und nun geht es weiter. Folgende Antwort wurde in einem Konsens ausgewählt: „Auf das glänzende hinweisen“
Dementsprechend wird die Geschichte fortgesetzt.

Alper zeigte auf das glänzende, unbekannte Objekt über Melody.
Alper: Hey, schau mal.
Melody: Hm?
Sie schaute schnell nach oben. Plötzlich ein lautes Geräusch und das Objekt, welches sich als Eisenblock herausstellte, fiel herab. Melody konnte gerade noch rechtzeitig nach hinten springen, ehe sie erschlagen wurde. Aufgeregt atmete sie in schnellen Zügen, während sie auf dem Boden mit den Händen abstützte und den Block betrachtete. Staub schwebte um den Block herum und Alper lief z uMelody rüber.
Alper: Alles in Ordnung?!
Melody: Ja…ja…
Sie richtete sich mit Alpers Hilfe langsam auf. Beide betrachteten erschrocken den Eisenblock.
Melody: Alles bestens. Das Ding hat mich knapp verfehlt.
Alper: Ein Glück ist mir das aufgefallen. Wer weiß, was sonst passiert wäre. *seufz* Sackgasse.
Melody ging zu dem Block und fegte mit der Hand Staub zur Seite, welches sich auf dem Block abgelagert hatte. Da wurde ein Schriftzug sichtbar, welcher lautete: „In der Wand ihr Deppen.“ Sie schüttelte empört den Kopf und stürmte aus dem Raum raus. Alper folgte ihr etwas verwirrt.
Alper: Was ist?
Melody: Die Wand!
Alper: Welche Wand?
Melody: Ja, die Wand halt! Dort sind die Steine versteckt! Das stand so auf dem Block drauf.
Alper: *nickt* Verstehe.
Plötzlich piepte das Handy in Alpers Hosentasche. Er drückte einen Knopf und sah auf dem Bildschirm die Quelle, umringt von drei Söldnern, die mit dem Auto erschienen waren. Alper schaltete ab und steckte das Handy weg.
Alper: Sie sind da. Keine Zeit zu verlieren!
Er ging zur Wand rüber und versuchte sie wie eine Geheimtür zu öffnen, doch er scheiterte. Neben einer Bank fand er einen großen, hölzernen Hammer, den er nahm und damit auf die Wand einschlug. Erst bröckelte die Wand nur. Dann begann er mit größerer, längst unmenschlicher, Kraft auf die Wand zu schlagen, bis diese brach. Er warf den Hammer zur Seite und ging näher. Dort lagen sie. Drei regelmäßig blinkende, relativ kleine, Katzensteine. Alper betrachtete diese ehrfurchtsvoll und spürte, dass es mit ihnen etwas auf sich hatte. Genau wie mit der Wasserquelle.
Alper: Schnell. Pack die Steine ein. Wir müssen schnell aufbrechen und die Söldner aufhalten.
Melody nickte und packte eifrig die drei Katzensteine ein, spürte nun auch selbst die seltsame Kraft, die sie ausstrahlten. Beide verließen daraufhin die Kirche und liefen zum Platz.

Zur selben Zeit flogen zwei schwarze Helikopter über ihren Köpfen hinweg und sie blieben verwundert stehen.
Melody: Helikopter? Die kriegen wohl noch Verstärkung.
Alper: Scheiße. Den Kampf können wir wohl nicht mehr ausweichen.
Melody: *schluck* Na hoffentlich geht alles glatt.
Die beiden liefen weiter. Währenddessen landeten die beiden Helikopter auf dem Platz vor der Wasserquelle. Die drei Söldner, die bereits dort waren, hielten ihren Arm vor das Gesicht, da die Helikopter Staub aufwirbelten. Aus beiden Helikoptern stiegen 4 Söldner aus. Die Piloten flogen anschließend wieder hinfort.
Söldner: Jo Edgar! Die Helitruppen sind hier!
Edgar: Ausgezeichnet. Die Träumer werden irgendwann hier auftauchen müssen. Wenn sie dies tun, werden sie eliminiert. Bis dahin befolgen wir unsere Anweisungen. Klars, starte den Ruf.
Klars: *nickt* *entnimmt ein Funkgerät* Schafft das Pumpfahrzeug rein! *steckt das Gerät weg*
Alper und Melody erreichten den Platz und versteckten sich hinter einer Wand eines längst zerstörten Hauses. Sie beobachteten die ganze Szene aufmerksam und überlegten, wie sie die Situation am besten meistern könnten. Eines stand für sie fest; ein direkter Angriff wäre unklug. Die Söldner schlenderten hin und her. Die beiden Träumer duckten sich, da ein Söldner, der sein M4 Sturmgewehr hinter dem Nacken hielt, sehr nahe kam. Er drehte sich um und lehnte sich gegen die Wand. Melody packte den Söldner und zerrte ihn durch ein Fenster hinter die Wand, hielt ihm dabei den Mund zu, damit er nicht schreien konnte. Mit einem Schlag mit dem Ellenbogen machte sie den Söldner handlungsunfähig. Die anderen nahmen von dem Geschehen keinerlei Notiz.

Alper: *flüstert* Und wie sieht der Plan aus?
Melody: Hm? Was weiß ich, du bist hier der Taktiker!
Alper: …welche scheiße.
Er schüttelte den Kopf und betrachtete nochmals die Söldner. Einer saß gelangweilt am Quellenrand, fuhr mit der Hand immer wieder durch das Wasser. Drei andere unterhielten sich am Eingangstor zum Tempel. Edgar, Klars und ein dunkelhäutiger Söldner patrouillierten derweil durch einige Seitenstraßen, unterhielten sich ebenfalls. Die restlichen drei schlenderten an unterschiedlichen Stellen umher. Einer schrie kurz auf.
Söldner 2: Ah! …so eine scheiß Mücke!
Er nahm eine schallgedämpfte MP heraus und schoss wild um sich, um die Mücke zu töten. Ein anderer Söldner beobachtete ihn, schüttelte unverständlich seinen Kopf und schlenderte weiter. Alper duckte sich wieder.
Alper: Das sind komplett Geisteskranke. Einfach nur rausgehen und rumballern bringt nichts, da sind die wohl geübter.
Melody: Mist. *lehnt sich an die Wand*
Alper: Wir müssen eine geeignete Strategie finden, um die auszuschalten.
Melody: Zehn von ihnen sind noch übrig. Wie stellen wir das am besten an?
Alper: Ich weiß nicht. Wir müssen solange wie möglich unerkannt bleiben.
Melody überlegte kurz und hatte eine Idee. Sie schaute rüber und sah einen Söldner, der sich sehr nah an einem Haus befand. Sie ballte eine Faust und stieß damit auf einen Ziegelstein. Aus dem Haus drüben lösten sich einige Steine und erschlugen den Söldner.
Söldner 2: Ey! Manfred wurde getroffen!
Der Söldner, sowie derjenige, der am Quellenrand saß, liefen hinüber und untersuchten die Leiche. Melody duckte sich wieder und lächelte.
Melody: Ich denke, wir haben unsere Strategie gefunden.
Alper: Das ist genial! Bei so einer Quelle halten die das höchstens für einen Fluch.
Söldner 3: Was ist passiert?
Söldner 4 (vom Quellenrand) : Manfred wurde von Steinen erschlagen. Ich glaube, es war ein blöder Unfall.
Söldner 4: Das ist doch alles scheiße! *schlendert wieder weiter*
Melody: Wenn wir es schaffen, möglichst viele auszuschalten UND es wie Unfälle aussehen zu lassen, dann haben wir eine gute Chance, nicht im Kampf zu sterben.
Sie betrachteten nochmals die Söldner. Die zwei blieben noch immer bei der Leiche. Ein anderer ging am Quellenrand auf und ab, während ein weiterer dort rauchte. Edgar, Klars und der dunkelhäutige Söldner waren nicht mehr da. Ein anderer stand am Tor betrachtete von dort aus das Geschehen um der Leiche.

Und nun zur Frage. Welchen Unfall sollten sie provozieren?
1)Den rauchenden Söldner fallen und ertrinken lassen
2)Den gehenden Söldner fallen und ertrinken lassen
3)Den Söldner am Tor durch abstürzende Gebäudestrukturen ausschalten
4)Nichts machen und abwarten

Alper verweist auf das glänzende Objekt, welches kurz darauf herunterfällt. Melody schafft es, sich ganz knapp zu retten. Auf dem Eisenblock, also das Objekt, steht der Hinweis, dass die Steine sich in der Wand befänden. Alper reißt diese ein und Melody nimmt die Steine mit. Am Platz erreichen die Söldner die Quelle und bewachen diese. Um einen offenen Kampf zu vermeiden, entschließen sich die Träumer, die Söldner durch hervorgerufene Unfälle zu eliminieren.

Was wäre wenn…
…Alper die Halle untersucht hätte? Er hätte sich umgedreht, aber dann wäre der Eisenblock plötzlich herabgefallen. Dabei wäre Melody erschlagen worden und wäre aufgewacht.
…wenn sie die Suche aufgegeben hätten? Der Eisenblock wäre NICHT heruntergefallen und die Katzensteine hätten sie nicht entdeckt.
…wenn sie in die Halle gegangen wären? Melody und Alper wären in die Halle gegangen. Erst dann wäre der Eisenblock herabgefallen und hätte den beiden den Hinweis gegeben.

Ja ja. Eine fies versteckte zweite Chance war das. Die Gefahr des Aufwachens wird immer präsenter, zumal es nun wieder mal ominöse Söldner gibt, die an der Quelle rumschlendern. Den ersten Teil des Kapitels, das Sammeln der Katzensteine, habt ihr aber bereits gemeistert.

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. April 2012, 10:12 
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Den am tor, weil ertränken im wasser der quelle könnte nebenwirku
ngen haben

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. April 2012, 23:16 
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Die Söldner könnten meinen, dass bald alles einkracht und fliehen vielleicht. Außerdem ist da noch die Sache mit dem Wasser, wie Brot bereits sagte.

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. April 2012, 20:29 
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Jop... hört sich gut an

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. April 2012, 22:49 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 21:36 
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Und nun geht es weiter. Ich habe jetzt die Tage die ganze Zeit ein Let’s Play geschaut und es war…nun ja sehr zeitintensiv. Aber nun kanns ja weitergehen. Folgende Antwort wurde mehrheitlich ausgewählt: „Den Söldner am Tor durch abstürzende Gebäudestrukturen ausschalten“
Dementsprechend wird die Geschichte fortgesetzt.

Alper und Melody betrachteten für einen kurzen Zeitraum die verbliebenen Söldner. Kurz darauf gingen sie wieder in Deckung, um nicht plötzlich entdeckt zu werden.
Alper: Wen sollten wir als nächsten ausschalten?
Melody: Der Söldner beim Tor wäre geeignet. Wenn alles über ihm einstürzt, halten die Söldner das sicherlich für einen unheimlichen Zufall.
Alper: Alles klar. Mach du das, das kannst du sicherlich besser.
Melody nickte ihm zu und schaute über den Fensterrand hinaus. Die Positionen der Söldner haben sich nicht geändert. Sie ballte ihre Faust erneut und ein Stein vom Tor fiel herab. Der Stein landete vor den Füßen des Söldners, welcher irritiert darauf starrte. Kurz daraufhin stürzte der Rest ein und begrub den Söldner unter sich.
Söldner 4: So ne Scheiße!
Die beiden Söldner rannten nun zur neuen Leiche. Der rauchende Söldner schaute überrascht und beängstigt nach hinten.
Söldner: Was ist da los?!
Söldner 3: Zwei Zwischenfälle in kurzer Zeit. Das ist doch nicht mehr normal!
Söldner 4: F*ck! Wir werden alle hier verrecken wie die Tiere!
Söldner 2: Halt Stopp! Jetzt keine Panik schieben und ruhig bleiben. Unfälle passieren doch ständig.
Söldner 3: Wo ist der Boss?
Söldner: Immer noch unterwegs. *zieht an der Zigarette*
Melody duckte sich schnell und die Söldner liefen wieder herum. Einer von ihnen stets mit gezogener Waffe, schnellem Gang und panischem Umhersehen.
Melody: Das lief schon mal gut.
Alper: Der eine wird langsam echt nervös. Nicht, das er uns vorzeitig entdeckt.
Melody: Ich vermute mal, dass wir den als nächstes ausschalten müssen. Er könnte uns ansonsten noch entdecken!
Alper: Da stimme ich zu. Überlass mir den.
Er stand auf und suchte nach dem Söldner. Dieser schaute weiter in offene Fenster hinein, was Alper stark beunruhigte.
Alper: Mist! Der durchsucht die Häuser! (Ich muss mir was einfallen lassen!)
Melody: Beeil dich. Er darf uns nicht entdecken!
Alper: (Okay denk nach, wie werde ich den ohne Aufmerksamkeit los?)

Alper beobachtete den Söldner noch kurz, bis dieser in einem der Häuserruinen verschwand. Allerdings meinte Alper, ein weiterer Einsturz würde die Anwesenheit von Träumern beweisen können. Also wartete er ab. Der Söldner kam, sich nervös umsehend, aus der Ruine heraus und stolperte. Im Sturz sah Alper seine Chance und streckte seinen Arm in dessen Richtung aus. Dadurch ließ Alper das Genick des Söldners beim Aufprall brechen, was schnell und tödlich endete. Er versteckte sich wieder, während der rauchende Söldner seine Zigarette zur Seite warf und zum Toten rannte. Alper ließ diesen aber ebenfalls stolpern, sodass er ins Wasser fiel. Melody griff nun ein. Sie machte mit ihren Armen senkende Bewegungen, als wollte sie jemanden beruhigen. Dadurch sorgte sie, dass der Söldner durch eine unsichtbare Blockade nicht mehr an die Oberfläche kam und überraschend schnell ertrank. Seine im Wasser treibende Leiche blieb auch nicht unbemerkt. Der Söldner, der zuvor am Rand patrouillierte zielte mit seinem M4 Sturmgewehr auf die Leiche, schritt immer weiter vom Beckenrand weg. Der zweite Söldner schüttelte nervös den Kopf, wollte die ganzen Ereignisse nicht wahrhaben.
Söldner 2: Das kann nicht sein! Das kann nicht sein! Das kann NICHT sein!
Söldner 3: Was passiert hier? Das ist nicht normal! Bleib wachsam.
Söldner 2: *schüttelt den Kopf* Das geht doch gar nicht!
Söldner 3: Klappe.
Die beiden Träumer gingen wieder in Deckung, um nicht entdeckt zu werden.
Alper: Perfekt! Die haben uns noch nicht gesehen.
Melody: Besser konnte das jetzt nicht laufen. Wie werden wir die letzten beiden los?
Alper: So vorsichtig wie die sind wird dies äußerst schwierig. Aber nicht unmöglich.
„Die Zusammenarbeit mit Alper hat super geklappt. Niemanden ist aufgefallen, wo wir uns versteckt haben. Allerdings schien der direkte Weg nun unausweichlich.“
Melody: Die letzten beiden können wir auch so ausschalten.
Alper: *nickt* Ok. Auf drei. Eins. Zwei. DREI!
Die Träumer standen auf und sprangen durch das offene Fenster. Die beiden Söldner bemerkten die beiden.
Söldner 3: Stehen bleiben! Ich schieße!
Die Träumer setzten Telekinese gegen beide Söldner ein, die sich nicht dagegen wehren könnten. Melody schleuderte einen der Söldner gegen eine Wand, sodass dieser bewusstlos wurde. Der andere Söldner wurde von Alper gegen eine andere Wand geworfen, sodass diese einstürzte. Der Söldner war dann nicht mehr zu sehen.

Alper: Das hätten wir. Ohne unnötig viele Kämpfe.
Melody: Schnell. Die große Flasche, die uns der Besucher gegeben hat. *holt eine Flasche raus* Darin kann ich das Wasser einfüllen.
Sie lief zum Beckenrand rüber und befüllte langsam die Flasche. Alper sah sich derweil immer wieder misstrauisch um. Eine unheimliche Stille herrschte, was sein Misstrauen umso stärkte.
Alper: (Es…es ist viel zu ruhig. Jetzt bloß nicht an das Falsche denken! Bestimmt bleibts ruhig.)
Plötzlich zischte ein Schuss an den beiden vorbei.
Alper: Runter!
Er warf sich zu Boden, sodass ein weiterer Schuss ihn verfehlte. Melody ging vom Beckenrand weg, schloss dabei die Flasche zu. Sie half Alper auf und die beiden rannten hinter eine kleine Mauer, wo gerade ein Schuss traf. Die beiden nahmen hinter der Mauer Deckung. Ein weiterer Schuss flog über ihnen hinweg.
Alper: Mist! Von wo schießen die?!
Melody: Ich weiß nicht! Klingt, als seien es Scharfschützen.
Alper: Na toll.
Er spähte vorsichtig über die Mauer. Da sah er Edgar weit weg auf der Straße stehen, während er mit einem Scharfschützengewehr zielte. Erschrocken duckte sich Alper sofort, als ein weiterer Schuss ihn knapp verfehlte.
Alper: Shit! Es ist Edgar! Der Boss des Trupps.
Edgar: Schwärmt aus!
Klars: Jawohl, Boss!
Klars und der dunkelhäutige Söldner liefen in Richtung der Träumer. Klars ging in eine der Ruinen, um sich Deckung zu verschaffen. Der andere Söldner lief in eine Seitenstraße, um einen Umweg zu machen. Melody und Alper wussten das. Edgar blieb hinten, um die Träumer in Schach zu halten.
Melody: Wir sitzen in der Falle!
Alper: …was für ne´ Scheiße!
Ein weiterer Schuss traf die Mauer. Klars wechselte ständig die Ruinen, um in Bewegung zu bleiben. Er lud seine Uzi nach und feuerte auf die kleine Mauer, sprang durch das nächste Fenster in eine weitere Hausruine.
Alper: Die Mauer wird uns schützen…zumindest von vorne. Sobald sie die Seite erreichen wars das!
Melody: Wir könnten ja das Wasser schon mal vortrinken. Das könnte uns retten!
Alper: Ich…ich weiß nicht. Wir wissen doch gar nicht, wie das Wasser wirkt und ob es überhaupt zu unseren Gunsten ist!
Melody: Hast du denn eine bessere Idee?
Ein paar weitere Schüsse der Uzi trafen auf die Mauer.
Klars: Kommt raus und stellt euch! Dann wird das Ganze schnell vorbei sein!
Alper: Nun, da ich davon ausgehe, dass sie nicht verhandeln, werden wir sie wohl irgendwie bekämpfen müssen.
Er dachte schnell nach, um einen effektiven Weg zu finden. Dabei sah er ein M4 Sturmgewehr in der Nähe liegen.
Alper: (Das Sturmgewehr! Wenn ich nur da dran käme…moment.)
Er schaute nochmal zu einer anderen Seite. Dort lag der bewusstlose Söldner regunglos auf dem Boden.
Alper: (Hmm…ob das eine gute Idee wäre?)

So! Die Frage: Was soll Alper tun?
1)Wasser trinken
2)M4 per Telekinese aufnehmen
3)Den bewusstlosen Söldner hypnotisieren
4)“Hilft mir, Melody!“

Melody und Alper planen, so viele Söldner wie möglich durch scheinbare Unfälle auszuschalten. Melody tötet den ersten Söldner unter dem Tor. Der nächste Söldner stirbt durch einen, von Alper hervorgerufenen, Genickbruch. Gemeinsam lassen sie einen weiteren Söldner im Becken ertrinken. Die letzten beiden schalten sie direkt mit Telekinese aus. Als Melody das Wasser einfüllt, werden sie beschossen und müssen Deckung nehmen. Die beiden werden von zwei Söldnern langsam umzingelt, während ein dritter sie ständig mit dem Scharfschützengewehr in Schach hält.

Was wäre wenn…
…sie den rauchenden Söldner ertränkt hätten? Dies wäre zunächst als Unfall abgestempelt worden. Doch beim „Unfall“ des anderen Söldners am Becken, hätte derjenige am Tor sie entdeckt. Es wäre zu einem kurzen Kampf gekommen.
…den gehenden Söldner ertränkt hätten? Der rauchende Söldner hätte die beiden sofort entdeckt und geschossen. Hier wäre es ebenfalls zum Kampf gekommen.
…wenn sie gewartet hätten? Irgendwann wären sie entdeckt worden. Der hier entstandene Kampf wäre wesentlich länger und gefährlicher gewesen, als die anderen.

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 21:53 
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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2012, 23:06 
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Klingt alles ziemlich interessant, da fällt die Entscheidung schwer...

Trotzdem tendiere ich hier zu Punkt 3), für irgendwas muss man sich ja entscheiden.

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Re: Traum der Träumer (Eine weitere SD Geschichte)
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Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Mai 2012, 20:35 
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