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Ab wann wird KTen zum Leid?
Wenn man nur KTs hat 0%  0%  [ 0 ]
Wenn die Kts zu selten sind 29%  29%  [ 6 ]
Beides 14%  14%  [ 3 ]
Klarträumen kann nicht schlecht sein! 10%  10%  [ 2 ]
Es ist immer subjektiv 48%  48%  [ 10 ]
Abstimmungen insgesamt : 21

Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2013, 22:02 
 Dauerklarträumer
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Hallo Leute!

Es ist eine Frage, die viel zu selten gestellt wird. Es ist eine Frage, die uns alle in irgendeiner Form betrifft. Es ist eine Frage, die leider viel zu oft auf Unverständnis stößt. Meine Damen und Herren der Userschaft, ich spreche von der Frage, ab wann Klarträumen zur „Last“ werden kann.

Wir alle, oder zumindest die meisten von uns, kennen die Euphorie, als wir zum klarträumen kamen und uns auf den ersten freuten. Gerade in dieser Phase ist es schwer vorstellbar, dass irgendjemand darunter leiden könnte, nein!, es ist gänzlich undenkbar. Man neigt dazu, Dauerklarträumer zu beneiden, teilweise bis an die Grenze des Verletzens. Diese Dauerklarträumer beklagen dabei oftmals, dass sie das ständige KTen stresst und sie hier sogar verzweifelt Hilfe zum trübträumen suchen. Dem angehenden und den erfahrenen Klarträumer erscheint dies zunächst seltsam. Da hat jemand das Non-Plus-Ultra, jeden Tag einen KT, erreicht und will das nicht? Für viele Leute unvorstellbar. Gehen wir mal genauer drauf ein.

Versetzen wir uns zunächst in die Lage des Trübträumers, der noch keinen Klartraum hatte. Ideen und Ziele bestimmen die Denkweise und die Suche nach der „richtigen“ Technik ist fester Bestandteil bei der Wissensaneignung der Thematik. Es ist schwer vorzustellen, ist man ein solcher Träumer, dass einem die Ideen ausgehen könnten. Wie denn auch, wenn die Möglichkeiten schier endlos sind?
Entweder durch eigene KTs oder durch ausgiebiges Diskutieren und eigene Nachforschungen muss man feststellen, dass man manchmal durch sich selber beschränkt ist. Man kennt die Wesensweise der KTs und ist sich möglicherweise bewusst, dass einem die Ideen ausgehen können. Dies zeichnet sich nicht selten in Motivationslosigkeit ab, die manchmal unter erfahreneren Klarträumern grassiert.

Dahingegen haben wir die Dauerklarträumer, die es kennen: Ständig KTs, keine Pause, keine Ideen. Der Traum wird nunmehr zu einem Gefängnis, die Ruhe eines Trübtraumes oder einer gänzlichen fehlenden TE entfällt ihnen. Die Folge ist ständiges Bewusstsein wie im Wachleben und kann somit eine psychische Belastung sein. Viele Dauerklarträumer wollen trübträumen, um aus diesem Gefängnis auszubrechen. Manche verstehen sie nicht, andere schon, aber können ihnen nicht helfen.
Dies ist ein Knackpunkt! Dauerklarträumer LEIDEN darunter, aber nicht alle wollen es wahrhaben, weil es außerhalb ihres Vorstellungsvermögens fällt. Für sie sind KTs so hoch angesehen, dass sie gar nicht negativ sein können. Daraus resultiert Unverständnis gegenüber leidenden Dauerklarträumern.

Werte Leserschaft, es gibt aber noch eine zweite Gruppe. Die, mit den langen Durststrecken. Besonders dann, wenn man mehrere KTs hatte und dennoch kein Ziel erfüllen konnte, kann dies zu schweren Schlägen für die Motivation kommen. Was bringen KTs, wenn sie keine Minute andauern? Was bringen KTs, wenn man eh kein Ziel erfüllt? Was bringen KTs, wenn die eh so gut wie nie da sind?
Diese Leute zermürben sich förmlich mit solchen Fragen, zweifeln in Extremfällen an ihrer Fähigkeit zum Klarträumen. Ja, auch das ist eine Form des Leides. Zu wenige KTs, die auch noch viel zu kurz sind, als dass man sich sagen könnte: „Mensch, der nächste müsste bald kommen!“
Klarträumer, die verständnislos den Kopf schütteln, wenn jemand sagt, seine KTs taugten nichts, haben das Problem nicht verstanden oder wollen es nicht wahrhaben.

Wir haben folglich zwei Formen des Leides: Die, die zu viele und zu lange KTs haben und die, die zu wenige und zu kurze KTs haben. Logische Schlussfolgerung kann nur sein, dass die „goldene“ Mitte, also regelmäßige und lange KTs, wirklich positiv zu werten ist. KTs, die sich mit Trübträumen abwechseln, aber dennoch lang genug sind, sorgen für die größte Zufriedenheit und den meisten Handlungsspielraum.
Bedacht werden sollte bei alledem selbstverständlich, dass alles rein subjektiv ist. Einigen genügen kurze und wenige KTs, andere wollen nur KTs haben und keine Trübträume. Was verhindert müsse ist, dass diese Leute die Probleme der anderen nicht mehr runterspielen, nur weil es sie selber nicht betrifft oder sie nicht darauf eingehen wollen.

Wie seht Ihr das? Seht Ihr die Formen des Leides genauso? Wo liegt die ominöse „goldene Mitte“ beim klarträumen? Gibt es sie überhaupt? Bin mal gespannt, was sich hier so entwickelt.

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Padelboot hat für diesen Beitrag vom folgenden User ein Dankeschön erhalten: Käsebrötchen
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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2013, 22:11 
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Ich finde, dass beides Leid sein kann und kann sowohl die einen als auch anderen verstehen.
Ich glaube jeder muss seine goldene Mitte finden, da es mMn keine objektive geben kann.
Es gibzt sicherlich Naturklarträumer, welche nie mehr Kts haben wollen und Klarträumer, welche immer welche haben wollen. Dennoch sollte man das "Leid" der anderen Respektieren

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Bis auf Weiteres verschollen

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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Mai 2013, 22:28 
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Paddel, wenn man deinen Beitrag gelesen hat, kann man fast nicht anders als für 'subjektiv ' oder für 'beides ' zu stimmen
Es sei denn man will unverständig dastehen. Aber vielen Dank für den Hinweis. Ich habe bisher. nie verstanden, weshalb einige Leute WENIGER kts wollen:)


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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Mai 2013, 09:56 
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eine sehr differenzierte Betrachtungsweise Paddel.
Haben wohl die Gespräche mit Melody etwas gebracht?

Liebe Grüße
Tobias

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Nun, da der Bardo des Traumes dir erscheint, gib die Achtlosigkeit des illusionären Schlafs einer Leiche auf.
Trete ein in die Natur der Achtsamkeit und des Nichtwanderns.
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Buddha Padmasambhava


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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. Mai 2013, 17:21 
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@Cheeseburger: Seh ich genau so. :)

@Brot: Kann sein, dass ich manchmal recht hart und einschlägig formuliert, denn meine subjektive Meinung ist ja auch drin vorhanden. Wenn man sich die Umfrage ansieht gibt es aber auch Leute, die für was anderes gestimmt haben. Bin mal gespannt, ob sich daraus eine gute Diskussion ergibt.
Es freut mich aber auch, wenn ich dich etwas überzeugen konnte, dass es auch Leute gibt, die weniger KTs haben wollen. ^^

@tobias: Also, ehrlich gesagt, ich kann mich nicht daran erinnern mit Melody über dieses Thema gesprochen zu haben, jedenfalls nicht ausführlich. Ich schließe aber auch nicht aus, dass wir mal darüber gesprochen haben. Ich neige ohnehin dazu viele Gespräche schnell zu vergessen (sehr schnell, manchmal sinds nur Minuten).
Was mir beim Erstellen des Threads im Kopf rumschwirrte war ein Chatbesuch. Das war noch in meinem ersten Jahr als Klarträumer, vielleicht sogar vor meiner ersten großen Durststrecke: Da sprach Saphi von jemanden, der nur klarträumte und darunter litt. Die Chatbesucher konnten das gar nicht nachvollziehen und wollten auch nicht helfen, sodass Saphi auch nochmal klar sagte, dass diese Person sehr darunter leide. Ich weiß nicht mehr, wie ich damals darüber gedacht habe, ich weiß nur, dass ich mit Saphi noch darüber gesprochen habe. Das war so das Ereignis, wo mir das erste Mal überhaupt bekannt wurde, dass es Dauerklarträumer gibt und das sie auch darunter leiden.

Soviel dazu. Wollte mich mal zu den einzelnen Beiträgen äußern. :thumbsu:

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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mai 2013, 01:54 
 Luzider Träumer
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Ich würde auch sagen, dass ein gutes Maß wichtig ist. Man muss ja nicht allzu lange suchen, um hier im Forum auf geplagte Dauerklarträumer zu stoßen, die irgendwann genug hatten. Wenn man jede Nacht klarträumt, geht vermutlich auch irgendwann der Zauber und das Erfolgserlebnis zumindest teilweise verloren. Hätte ich pro Woche ein oder zwei regelmäßige Klarträume, auf deren Eintreten ich mich auch verlassen könnte, wäre ich persönlich schon völlig zufrieden ;)

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Die Liebe ist ein wildes Tier
Sie atmet dich, sie sucht nach dir
Nistet auf gebrochenen Herzen
Geht auf Jagd bei Kuss und Kerzen
Saugt sich fest an deinen Lippen
Gräbt sich Gänge durch die Rippen
Lässt sich fallen weich wie Schnee
Erst wird es heiß, dann kalt, am Ende tut es weh


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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mai 2013, 08:16 
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KeronKenken hat geschrieben:
Ich würde auch sagen, dass ein gutes Maß wichtig ist. Man muss ja nicht allzu lange suchen, um hier im Forum auf geplagte Dauerklarträumer zu stoßen, die irgendwann genug hatten. Wenn man jede Nacht klarträumt, geht vermutlich auch irgendwann der Zauber und das Erfolgserlebnis zumindest teilweise verloren. Hätte ich pro Woche ein oder zwei regelmäßige Klarträume, auf deren Eintreten ich mich auch verlassen könnte, wäre ich persönlich schon völlig zufrieden ;)

Ja, denn wie alles im Leben macht auch Klarträumen mit Sicherheit nur dann wirklich Spaß, wenn es etwas besonderes ist.
Allerdings bin ich mir hier nicht sicher, weil man ja im Grunde genommen jeden Klartraum 'induviduell' und damit 'besonders' gestalten kann :0
Was haltet ihr (erfahrene Klarträumer ;)) davon?

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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Mai 2013, 13:28 
 Oneironaut
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ich seh mich jetzt mal als erfahren:)



ich persönlich möchte so viele kts wie möglich, aber ich bin vorallem deshalb so sorglos, weil ich auch genug übung im eintrüben habe ;) also könntr ich wenn es mir nicht mehr spass macht einfach wieder eintrüben. ich nehme dashalb an, dass vorallem natürliche klarträumer dieses problem haben


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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Juni 2013, 23:29 
 Gelegentlicher Träumer
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Ich schließe mich den bereits formulierten Standpunkten an, dass der "Idealwert" der KT Frequenz ganz individuell abhängig ist, und dass es mehrere Möglichkeiten gibt, wie einen das Klarträumen belasten kann.
Ich selbst bin nun schon seit einer nicht unbeträchtlichen Zeit dabei, und hatte noch keinen einzigen wirklich luziden Traum, oder auch nur Moment, tatsächlich kann ich nicht mal mit Bestimmtheit sagen dass ich jemals präluzid war. Wer mir nicht glaubt, dass DAS frustrierend ist, dem kann ich wirklich nicht helfen. Ich muss dazusagen, dass ich über weite Strecken völlig motivationslos sämtliche Techniken (besonders RCs und WILD-Versuche) aufgegeben habe, nie aber den Willen, früher oder später klar zu werden. Zusammenfassend kann ich also sagen, dass ich zwar durchaus ein Leid durch das Klarträumen erfahre, ich dieses aber nicht als zu groß empfinde. Aufhören könnte ich jederzeit. Werd ich aber nicht ^^
Aus dieser Situation heraus fällt es mir doch schwer, Verständnis aufzubringen für Träumer, die total abjammern wenn sie mal drei Wochen lang keinen KT hatten (womit ich niemanden hier persönlich ansprechen will)... Das aber bringt uns wieder zur persönlichen Idealmenge. Für mich selbst stell ich mir einen anständigen KT alle paar Wochen als völlig ausreichend vor. So, dass ich mich immer wieder drauf freuen kann, das Warten und induzieren nicht allzu lange dauert und sich jedes mal lohnt (was natürlich von der Realität Lichtjahre entfernt ist ;) ) Lange Durststrecken sind also Interpretationssache, aber die Belastung dadurch steht wohl außer Frage.
Als ich hier das erste mal das Hilfegesuch einer der armen Seelen gelesen habe, die sozusagen auf ihrem KT-Trip hängengeblieben sind, war ich zunächst auch ungläubig - "Wie, der träumt jede Nacht luzid? Wie geil ist das denn!?" ...Aber mit ein bisschen Einfühlung sollte man schon kapieren, dass das nicht so schön ist ;) Als banalen Vergleich könnte man sich vielleicht vorstellen, man bekäme jeden Tag sein Lieblingsessen vorgsetzt. Klar, am Anfang machts noch Spaß, aber nach einer Woche? Einem Monat? ... Die Vorstellung, ich könnte mein Bewusstsein nicht mehr abschalten... find ich schon sehr beunruhigend.
Zu guter letzt: Wie siehts mit anderen KT-verursachten Leiden aus? Mir fiele noch ein, dass vielleicht mancher mitunter ungesund in seinen Schlafrhythmus eingreift. WBTB mit ungünstigen Voraussetzungen, also eigentlich ungenügende Zeit dafür, und daraus resultierender Schlafmangel. Mir liegen da allerdings keine Berichte vor. Erfahrungen?

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Re: Wenn KTs zum "Leid" werden
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Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Juni 2013, 00:10 
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ich habe einen Wecker der immer gestellt ist für wbtb - wenn ich den Schlaf wirklich brauche höre ich ihn gar nicht. Problem Solved.


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