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Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 20:42 
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Als Initiatoren dieses Threads möchte ich Padelboot und tobias nennen, auch wenn sie nichts darüber wissen.

Padelboot hat geschrieben:
Ob Tagträume KT-Killer sind bezweifle ich. Darüber kann man sicher noch ewig diskutieren.

Wieso eigentlich nicht...

Ich möchte hier diesen Thread eröffnen um (mit euch!) darüber zu diskutieren, ob der Tagtraum einen positiven oder negativen Einfluss auf Klarträume oder das Traumleben allgemein hat.

Meine Meinung zum Thema Tagtraum:
Ich halte den Tagtraum, wie Träume selbst für ein wichtiges Element für unser Seelenheil. Dabei gibt es wie bei den nächtlichen Träumen zwei Typen an Träumern, die unbewussten und die bewussten Träumer. Der unbewusste Träumer, lässt sich von einem Gedanken mitschleifen, trübt ein und realisiert erst später, dass er gerade ganz woanders war. Der bewusste Träumer erlebt seine Gedanken bewusst mit, folgt ihnen oder gibt ihnen vielleicht auch Impulse in eine bestimmte Richtung. Es kommt also darauf an, wie man seine Tagträume erlebt und ob man in dieser Situation über seinen Bewusstseinszustand bescheid weis. Einen wirklichen negativen Effekt haben sie meiner Meinung nach nicht. Nur wenn man Tagträume auch bewusst erlebt, kann man die Gedanken festhalten und mit ihnen arbeiten. Erlebt man die Tagträume unbewusst, gehen auch die Gedanken (sowie Erkenntnisse, Ideen etc.) verloren, die man dabei entwickelt, wie eine Erinnerung an einen Trübtraum.
Es muss sich also für diesen Prozess (sollte dies nicht so sein) eine Achtsamkeit einstellen.

Der Einschlafprozess läuft meist ganz ähnlich ab (zumindest bei mir). Man hat einen Gedanken, er formt sich, breitet sich aus, fließt weiter. Mit der Zeit entwickeln sich daraus Bilder oder Töne, ganze Szenerien und man wird schließlich vollkommen in eine andere Realität gezogen.

Wie ist eure Meinung dazu, sind Tagträume für euch sinnvoll, sind es Belastungen oder gar richtige Klartraum-Hilfsmittel?

Grüße
NEC [Oni]



NEC hat für diesen Beitrag vom folgenden User ein Dankeschön erhalten: Padelboot
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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 21:30 
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Ich kann mich NECs Meinung nur anschließen. Tagträume können extrem nützlich sein, um mit ihnen zu arbeiten. Viele meiner Geschichten sind in Tagträumen entstanden, wurden dort verfeinert und schließlich zu einer Idee, die man niederschreiben kann. Es ist des Weiteren ein wunderbarer Zeitvertreib, mit dem man auch gewisse Dinge verarbeiten kann. Es gibt auch Methoden, um mit Hilfe von Tagträumen Klarträume hervorzurufen, von daher bin ich der festen Ansicht, dass sie KT-fördernd sind.

Es gibt aus meiner Sicht keinen Hinweis darauf, dass sie schädlich seien. Sicher neigt man dazu, seine Umgebung zu vergessen, ist aber dafür in seinem Kopf oft noch hochkonzentriert und bei der Sache. Da fallen einem auch Details auf. Es kann sogar hilfreich sein, auf Ideen für Problemlösungen zu kommen. Hoch praktisch!

Alles in allem sind Tagträume ein runde Sache. Deswegen schließe ich mich, wie soll es anders sein?, der Tagtraum-Fraktion an. :D

Übrigens: Ich habe mir ein Buch über Tagträume bestellt, das wohl morgen ankommen wird. Eventuell kann ich davon berichten, wenn es was Interessantes enthält (wovon ich bereits ausgehe ^^).

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 22:31 
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ich denke meinen standpunkt zum thema kennt ihr ja?
ich möchte euch nicht davon überzeugen

zumal ich persönlich finde dass jemand der tagträumt in diesem moment die schönheit der realität nicht erkennt.
nur damit ihr mal meine abneigung gegen tagträume versteht. ich möchte niemanden davon überzeugen

liebe grüße
Tobias

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 22:49 
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Hey ihr Beiden, schön dass ihr hier an der Diskussion teilnehmt.

In wie weit ist denn die Schönheit der Wachrealität mehr Wert, als meine Erfahrungen, Erkenntnisse etc. die ich beim Tagträumen mache? Was ist mit jener Schönheit? Ist nicht gerade die Trostlosigkeit oder Langeweile in dem Moment meist sogar Auslöser für unsere Gedankenreisen?

Mein Bewusstsein, bzw. meine Aufmerksamkeit sind doch in diesem Moment die entscheidenden Eigenschaften, die ich aufrecht erhalten muss. Ob ich diese nach Innen oder Außen richte müsste doch für die eigentliche Sache uninteressant sein.


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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 23:23 
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hmm
ich will dir ja nichts einreden.

Ich habe den Eindruck, dass man beim Tagträumen die Aussenwelt nicht so sehr integrieren kann wie üblich. Man schottet sich ab.
Umgekehrt könntest du natürlich argumentieren, dass ich mit meiner "scheinbaren bevorzugung der Außenwelt" meinen "inneren Reichtum" ausschließe oder zumindest "unterdrücke"

Wichtig ist mir die Integration von Innen und Außenwelt sodass letztlich keine Trennung mehr besteht.

Liebe Grüße
Tobias

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 23:31 
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Ob die Realität schön ist, hängt ganz von dem Weltbild ab. Wie ich die Welt oftmals sehe, dürfte klar sein. Schließlich bin ich bekennender Pessimist. Heißt nicht, dass die Realität nicht schön sein kann, sie ist auch zum Teilen schön, aber meiner Meinung nach überwiegt oftmals das Negative. Es fällt mir folglich schwer, dort irgendwas Schönes zu erkennen, ohne irgendein Aber im Kopf zu haben.

Mir ist grade beim Zähne putzen eine gute Frage eingefallen. Folgendes: Ich musste feststellen, dass ich durchs Tagträumen auch Ergebnisse bekommen kann, die man bei der Meditation ebenfalls erreicht. Nun frage ich mich, wieso man sich mit der Meditation so abmüht, wenn es mit Tagträumen doch wesentlich angenehmer geht? Das ist wohl auch reine Ansichtssache. hmm

Außerdem können Tagträume schöne Momente sogar recht versüßen. Ich neige dazu, dass ich, wenn ich allein im Zimmer bin und mich freue, Partymusik anmache und in meinem Kopf sich dann auch Partyszenen abspielen. Das hebt die Stimmung. ^^

Dass es Tagträumer gibt, die sich dadurch abschotten, will ich nicht bestreiten. Ich habe selber manchmal Angst davor, dass mir das passiert. Solange man Realität und Traumwelt unterscheiden kann, sehe ich kein Risiko, denn man weiß, welche Welt real und welche einfach bloße Fantasie darstellt. So schottet man sich nicht komplett von Außen ab.

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 23:36 
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Zitat:
Mir ist grade beim Zähne putzen eine gute Frage eingefallen. Folgendes: Ich musste feststellen, dass ich durchs Tagträumen auch Ergebnisse bekommen kann, die man bei der Meditation ebenfalls erreicht. Nun frage ich mich, wieso man sich mit der Meditation so abmüht, wenn es mit Tagträumen doch wesentlich angenehmer geht? Das ist wohl auch reine Ansichtssache. hmm


hmm welche ergebnisse meinst du?
Wieso glaubst du das Tagträumen angenehmer als Meditation ist(für dich mag das vielleicht stimmen aber für alle?)

Liebe Grüße
Toibas

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2013, 23:48 
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Ich mache das mal durch ein Beispiel klar. Nehmen wir mal die Selbstreflexion. Es gibt ja sicherlich Leute, die durch Meditation sich selber reflektieren. Ich selber habe festgestellt, dass es auch möglich ist sich durch Tagträume selbst zu reflektieren. Wenn man beispielsweise sein eigenes Verhalten nachträumt, gegebenenfalls noch mit Übertreibungen, kommt man vielleicht zur Erkenntnis einen Fehler gemacht zu haben. Das ist mir durchaus schon passiert, beispielsweise durch irgendwelche Äußerungen, die ich dann in Tagträumen als kilometerlange Wutrede gehalten habe. Es ist vorgekommen, dass ich dann erkennen musste "Moment, ich rede da nur Schwachsinn". Das ist also durchaus möglich. Anders ausgedrückt: Man kann seinen eigenen Betonkopf dadurch selbst zerstören.
Zugegeben: Es kann auch sein, dass man sich dagegen schlichtweg reinsteigert und den Betonkopf festigt. Aber in beiden Fällen wurde zumindest die Problematik verarbeitet.

Oh und natürlich kommt noch der Aspekt der Entspannung. Das ist wohl bei beidem in irgendeiner Form gegeben. ^^

Wie gesagt: Ob das nun angenehmer ist, ist Ansichtssache. Ich will niemanden davon abhalten zu meditieren. Wer meint, dass ihm das besser gefällt: Bitte sehr. Habe ich nichts dagegen. Für mich selber kann ich jedoch sagen, dass ich Tagträume als angenehmer empfinde und daher auch bevorzuge (und kein Geheimnis daraus mache).

Ich bin mal gespannt, wie das in dem Buch, welches ich bestellt habe, gehandhabt wird. Da steht vielleicht auch etwas in dieser Richtung drin. :thumbsu:

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. September 2013, 07:37 
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Ich finde meditation angenehmer, zu einem tagtraum muss ich mich fast schon zwingen. Die Bilder kommen nur spärlich von selbst. Wenn ich meditiere, dann ist das viel automatischer. Das könnte aber auch an der Gewohnheit liegen.
Ich denke, Tagträumen hat dennoch Vorteile wie beispielsweise, dass man sich dabei KT-Ziele visualisieren kann.
LG brot

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. September 2013, 11:12 
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Ok pad ich verstehe was du meinst wenn du annimmst das diese Reflexion im Tagtraum ein Vorteil ist dann hast du recht.
Die Herangehensweise in der Meditation ist einfach etwas anders.


Von der Visualsierung von KT Zielen halte ich nichts.
Das widerspricht aber auch ein Bisschen meiner Grundhaltung mich eher auf die Gegenwart zu konzentrieren.
Ein genaues KT-Ziel habe ich auch nicht.
Entweder ich arbeite mit der Umgebung eines KT in der Weise dass ich sie soweit analysiere und verändere, dass ich mich danach etwas besser verstehe. In diesem Fall wäre eine Visualisierung am Tag kontraproduktiv weil ich ja meinem UB nicht vorschreiben möchte, welche Bilder es mir zeigt.
Oder ich konzentriere mich im KT auf abstrakte Ziele im KT wie den Void oder noch abstrakter die basale Klarheit.

Solche Dinge lassen sich auch nicht visualisieren.

Liebe Grüße
Tobias

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 12. September 2013, 21:08 
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Meditation und Tagträumen schließen sich nicht gegenseitig aus.

Bei Tagträumen surft man auf einer Welle der Gedanken, während man bei der Meditation am Ufer sitzt und den Wellen beim Fließen zusieht. Ich denke beides ist Vorteilhaft bei der Introspektion. Beim Tagträumen ist es man halt der Action hingegeben, zieht Schlüsse eher im Nachhinein, aber es ist ein sehr kreativer, schaffender Prozess.

Ich für meinen Teil halte KT-Ziele für wichtig, versuche mir aber auch nichts in der Richtung zu denken oder zu visualisieren. Es ist schon so schwer genug, sich so erwartungsfrei wie möglich an Aufgaben im KT zu machen.

@tobias:
Wie du das mit der Integration genau meinst würde ich gerne wissen. Ich halte dies schwer umsetzbar, weil ich meine Aufmerksamkeit, mein Bewusstsein nur auf bestimmte Dinge lenken kann. Ich kann zwar meine Wahrnehmung erweitern oder meinen Bewusstseinzustand ändern, aber meine Aufmerksamkeit ist letztlich ein Fokus, der sich auf irgendwas richtigen muss. Meine Aufmerksamkeit kann zumindest in einem Moment t nur in eine Richtung gehen nach Innen oder nach Außen.


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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 13. September 2013, 07:07 
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Interessante Disskusion hier :D

Ich schließe mich mal keiner Fraktion an, da ich noch nichts in dieser Richtung feststellen konnte. Aber eines sei gesagt: Ich bin extremer Tagträumer(auf dem Weg zur Schule, auf dem Fahrrad, in den englischstunden :lol: usw.) und hatte ~15 KTs. Muss ja nichts heißen. Aber selbst wenn Tagträumen KTs verhindert: ich würde nicht damit aufhören, da Tagträume für mich zu den schönsten Dingen im Leben gehört.

LG Cheese

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 13. September 2013, 08:15 
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Ich habe nicht gesagt dass sich KTs und Tagträume ausschließen sondern sich nur behindern-
Mir würde es nicht ausreichen alle 2 Monate einen KT zu haben.

Liebe Gr+üße
Tobias

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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
  
Ungelesener BeitragVerfasst: 11. September 2016, 18:11 
Hallo Leute.
Meine Tagträume haben mich aus Krisensituationen befreit und mich im Beruflichen sehr stark geformt und das heisst richtig geformt. Allein durch meine Tagträume und indem ich Zweifel ausgeschlossen habe(sehr wichtig!!) Bin ich mit nur 3 Jahre Berufserfahrung den Leuten mit 10-20 Jahren weit überlegen. Ich hab mir mal gedacht meine Tagträume in der realen Welt zu integrieren und die Zweifel,die immer von anderen Menschen kommen ,hab ich komplett ausgeblendet. Ich bin schneller,Leistungsfähiger und habe eine hohe Präzision und Perfektion entwickelt.Mein Chef sieht in mir nur Potenzial aber Potenzial ist viel mehr als das Wort selbst aussagt, den das Potenzial ensteht durch Gedanken. Für mich sind Tagträume das gleiche wie Meditation aber nur bezogen auf das 6. Chakra!


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Re: Der Tagtraum - Belastung oder Hilfsmittel
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. September 2016, 23:13 
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Partykiller1 hat geschrieben:
Hallo Leute.
Meine Tagträume haben mich aus Krisensituationen befreit und mich im Beruflichen sehr stark geformt und das heisst richtig geformt. Allein durch meine Tagträume und indem ich Zweifel ausgeschlossen habe(sehr wichtig!!) Bin ich mit nur 3 Jahre Berufserfahrung den Leuten mit 10-20 Jahren weit überlegen. Ich hab mir mal gedacht meine Tagträume in der realen Welt zu integrieren und die Zweifel,die immer von anderen Menschen kommen ,hab ich komplett ausgeblendet. Ich bin schneller,Leistungsfähiger und habe eine hohe Präzision und Perfektion entwickelt.Mein Chef sieht in mir nur Potenzial aber Potenzial ist viel mehr als das Wort selbst aussagt, den das Potenzial ensteht durch Gedanken. Für mich sind Tagträume das gleiche wie Meditation aber nur bezogen auf das 6. Chakra!


Hey Partykiller :)
Was bedeutet für dich "weit überlegen"? Es gibt sicher Situationen, die du nicht voraussehen konntest und somit auch nicht mit Tagträumen im voraus erleben, worin dann Leute mit mehr Erfahrungen Vorteil haben, nicht?

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