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Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartraum
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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Februar 2016, 23:39 
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Ich habe es vielleicht schon an anderer Stelle erwähnt, das hier ist nochmal eine Zusammenfassung und ggfs eine Buchempfehlung.

Ich war ziemlich nachlässig mit dem Traumyoga und ich denke dass es für mich persönlich einen effektiveren Weg gibt KTs zu erzeugen.

Ich möchte euch hier vorstellen, wie ich KTs erzeuge.

Bestandteile eines funktionierenden KTs sind
1. Das erkennen das man träumt(klassisch durch RC)
2. Die Kontrolle von Gefühlen und Gedanken im KT das hält den KT stabil und eine gute Vorstellungskraft führt dazu dass man den KT gut steuern und verändern kann.


Beide Bestandteile kann man födern. Punkt 1 ist sicher das schwierigste zumindest für mich.

Ich habe in letzter Zeit immer mal wieder versucht den Trauminhalt vorherzusagen. Wenn meine Vorhersage stimmt fällt es mir leicht den Traum als solches zu erkennen. Nun ist die genaue Vorhersage des Trauminhalts quasi unmöglich. Was mir aber auffiel ist dass Träume immer wieder bestimmte Gefühle oder Themen des Alltags aufgreifen(zumindest wenn man wie ich keine großen Ängste oder Wünsche hat). Wenn ich diese Inhalte also durchgehe und mich erinnere ist der Traum letzlich wie ein Ankreuztest in der Schule. Eigentlich hat man sich den Stoff für den Test nicht wirklich gemerkt, aber wenn man zwei Alternativen hat erinnert man sich durch das Lesen der alternativen an einen Buchinhalt o.ä. und kreuzt das richtige an. Genauso mache ich es im Traum. Nur dass es hier viel schwieriger ist. Ich muss nämlich nicht nur Gegenstände und Orte erkennen, die irgendwie mit meinem Alltag zu tun haben(oder mit Themen die mich beschäftigen) sondern ich muss selbst Gefühle mit meinem jüngsten Alltag in Verbindung bringen und hier kleinste Abweichungen erkennen. z.B. "Ich fühle Angst. diese Angst ist mir bekannt und normalerweise würde ich mich davon mitreissen lassen. Aber diese Angst des Traumes ist einen Tick übertrieben sie stimmt nicht mit meinen Alltagserfahrungen überein. Es muss also ein Traum sein". Der Schlüssel ist also, das Erkennen von bekannten Dingen Gefühlen Orten usw. und das Erkennen der Abweichung(im Sine einer Übertreibung oder einer kleinen Veränderung der Realität Ich hatte mal einen Traum der meine Wohnung zeigte und einen Einbruch. Ich habe ihn nur erkannt, weil ich sah, dass die Tür der Traumwohnung, nicht so aussah wie meine aktuelle Wohnungstür. Tatsächlich war es die Tür meiner alten Wohnung)

Ihr könnt euch vorstellen wie schwierig das ist.

Es geht darum seine eigenen Gefühle und Gedanken zu ergründen also alles zu ergründen was mit der Entstehung eines Traumes zusammenhängen könnte. Dieses Wissen muss dann in einem aktiven Prozess auf den Tag angewendet werden um mögliche Traummuster für die kommende Nacht zu erkennen.

Zu diesem Zweck könnte es nützlich sein, sich mehr mit Psychologie zu befassen. Mit dem entstehen von Träumen und den Bedeutungen der Träume in der Psychologie.

Hierzu habe ich folgendes Buch gefunden: (Wenn ihr auf das Buchcover klickt könnt ihr das Inhaltsverzeichnis)

http://www.amazon.de/Therapeutisches-Arbeiten-Mit-Tr%C3%A4umen-Traumarbeit/dp/3642176089/ref=pd_sim_sbs_14_3?ie=UTF8&dpID=41KXIqddscL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR112%2C160_&refRID=1Z52PNXMYJS7YPW1RM0Q

Auch wenn mich das Inhaltsverzeichnis des Buches etwas abschreckt sprechen die vielen positiven Rezensionen für dieses Buch. ud das nicht nur auf amazon.de. sondern auch im deutschen Ärzteblatt. Hierbei geht es um individuelle Traumarbeit.

(Ich habe das Buch selbst noch niht gelesen werde es aber noch tun.)

Diese Selbsterkenntnis sollte dazu führen Gewohnheiten zu erkennen und sich ein Stück von ihnen zu distanzieren. Das ist der Start des Klartraums.

Wichtig ist es vor dem Schlafen gehen durchzugehen was einem emotional und gedanklich bewegt und diese Gefühle kurz in sich aufsteigen zu lassen. Wie ich oben versucht habe zu zeigen, ist hier ein enormes Maß an Selbsterkenntnis und vielleicht auch Achtsamkeit nötig. Es kann sinnvoll sein zu diesem Zwecke Tagebuch zu führen und den Tagebuchinhalt entsprechend vor dem einschlafen zu analysieren. Wichtig ist es die Gefühle zu fühlen, die hinter euren Erfahrungen liegen und die Dinge zu erkennen die hinter euren Gedanken verborgen liegen. Diese Basis sind die Samen oder die Zutaten aus denen euer Traum entsteht.

2. Die Kontrolle von Gefühlen und Gedanken und die Imagination.

Da ihr euch an diesem Punkt schon sehr gut kennt, solltet ihr automatisch etwas Abstand zu eure Trauminhalten gewonnen haben.

Die letzte Stufe ist die Imanigation oder visualisierung. Um wirklich frei im Klartraum zu sein, muss man Grenzen überwinden. Die Überwindung von gedanklichen Grenzen kann z.B. durch Onlie Rollenpiele gefördert werden. Wichtig ist natürliich dass ihr bei der Sache seid-

Wer gar nicht visualiseren kann bzw. wer nicht glaubt dass Visualiserung von seinem Unterbewusstsein im KT akzeptiert wird kann es im Alltag üben. Nehmen wir als Beispiel das öffnen einer Tür. wenn ihr im Alltag eine Tür öffnet haltet vorher kurz inne und versucht euch gedanklich euch vorzustellen wie ihr in diesem Moment die Tür öffnet(als ob ihr euch selbst filmen würdet) während ihr das tut, öffnet ihr die Tür. Diese Arbeitsweise könnt ihr an vielen Alltagsbeispielen anwenden. So lernt euer Unterbewusstsein Stück für Stück dass ein gedankliches Bild mit der Realität übereinstimmt. Dann bekommt ihr bestimmt im Klartraum auch die Visualisierungen hin.

Liebe Grüße
Tobias

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Februar 2016, 01:19 
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Die Idee klingt gut und die Trainingsart für Punkt zwei ist mir auch schon als funktionierend bekannt. Wie sieht es mit dem Rest aus? Wie oft hast du das schon erfolgreich angewendet?

Du empfiehlst, die Gefühle beim einschlafen aufsteigen zu lassen. Könnte es sein, dass sie dadurch überhaupt erst zum Trauminhalt werden?

Ich finde, diese Technik klingt schwierig aber dafür umso belohnender. halt mich auf dem laufenden :)

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Februar 2016, 10:49 
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Also eigentlich kamen alle meine kts aus der letzten Zeit so zustande.
Ich hatte ja mal erwähnt dass ich KTs nicht zähle.

Das aufsteigenlassen der Gefühle ist eine Empfehlung aus dem Traumyoga.
die Gefühle werden nicht direkt zum Trauminhalt

stell dir den Traum als Fingerabdruck vor. Wenn du während des träumens deinen Fingerabdruck erkennen würdest hättest du einen Kt nun ist es wie gesagt unmöglich den Trauminhalt konkret vorherzusagen. genauso wie du einen Fingerabdruck nicht erkennen kannst, wenn 10 andere Leute die gleiche Stelle berührten.
und trotzdem ist der Fingerabdruck da.

Das aufsteigenlassen der Gefühle wäre wie wenn du deinen Finger in rote Farbe tauchen würdest
An der Form wirst du den trauminhalt nicht erkennen. Aber wenn du Glück hast erkennst du etwas rotes in dem verschwommenen Fingerabdruck im Traum. Dann erinnerst du dich an die farbe.

Wie ich schon ausführte ist es dazu aber nötig seine Gefühle und Gedanken sehr gut zu kennen. Darum auch die
Buchempfehlung.

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Februar 2016, 14:20 
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Ich habe gestern das ausprobiert, aber eher lasch. Also kurz überlegt, was mich gerade so beschäftigt, aber nicht wirklich die Gefühle aufkommen lassen. Und ich hatte einen KT. Ich glaube, ich hatte noch nie so schlechte TE nach einem KT (ich trübte auch sehr schnell wieder ein), aber ich weiss noch, dass ich im Gegensatz zu allen meinen bisherigen KTs nicht einfach so oder durch einen Gewohnheits-RC klar wurde, sondern durch überlegen. Ich weiss leider nicht mehr, was genau ich überlegt habe, aber es hat Sinn gemacht :ugly:

Ich werde das heute Abend gleich nochmal probieren, auch wenn ich Morgen wieder früh raus muss.

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Februar 2016, 08:27 
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Wie gestern gesagt, habe ich das am Abend nochmal gemacht. Wieder nicht besonders tiefgründig, sondern kurz in ca 40 sec beobachtet, was mich gerade beschäftigt. Im Gegensatz zu gestern auch das Gefühl, wie sich das anfühlt, beobachtet, aber es ist schwer dieses schriftlich festzuhalten.

Jedenfalls Bin ich heute aufgewacht, als mein Bruder laut war. Das muss also zwischen 6 und 7 gewesen sein. Ich blieb liegen und versuchte, bewusst zu bleiben aber trotzdem war das hauptziel v.a. wieder einzuschlafen.
Dann hatte ich wieder einen KT, der durch den Wecker beendet wurde.
Der TT vor dem Klarwerden war gefühlsmässig ein interessantes gemisch aus den dingen, die ich am Abend bemerkt hatte.


Danke für den Vorschlag dieser Technik, tobias :)

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Februar 2016, 10:45 
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Super, dass es für dich so gut klappt. Da steckt halt meine ganze Erfahrung aus den KTs drin.

Hast du eine Ahnung wie man diese Technik nennen könnte?

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Februar 2016, 13:55 
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Ich habe die Technik jetzt mal ins Reine geschrieben, weil ich sie im Klartraumwiki veröffentlichen möchte.

Contemplative Awareness Induced Lucid Dream (CAILD)


Diese Technik wurde auf Grundlage des buddhistischen Traumyoga entwickelt.

Ziel ist es den Trauminhalt des nächsten Traumes vorherzusagen bzw diesen bewusst vor dem Schlafen gehen zu beeinflussen. Dabei kann der Trauminhalt niemals 100% vorgesagt werden es geht viel mehr darum eine Ahnung zu haben, was im nächsten Traum passieren könnte. Im Traum erinnert man sich dann an die Vorhersage und macht einen RC.

Traumtheorie.
Dieser Technik liegt die Theorie zugrunde dass ein Trauminhalt beeinflusst bzw. vorhergesagt werden kann, wenn man nur achtsam genug ist. Zwar wird der Traum nicht aus konkreten Erinnerungen und Gefühlen zusammengesetzt die man vorhersagen könnte, auf der anderen Seite ist es aber auch nicht möglich, dass der Traum keine Gefühlsmuster oder Gedankenmuster enthält, wenn diese Muster den Träumen nur stark genug prägen und wenn der Eindruck der Prägung relativ frisch ist.

Anleitung:

Zur Anwendung der Technik kann es sinnvoll sein ein Tagebuch zu führen. während man im Bett liegt, geht man den Tag durch. Man versucht die Gefühle wahrzunehmen, die genau an diesem Tag ausgelöst wurden und man versucht sie mit der Situation/dem Gegenstand oder der Person zu verbinden, die, die Gefühle ausgelöst haben. Das Gefühl ist die Basis die den Traum formt aber auch die Orte, können direkt oder indirekt im Traum vorkommen.

Jetzt versucht man tief in jedes einzelne Gefühl einzusteigen. Hier geht es darum zu bemerken wie sich das Gefühl anfühlt.Man durchlebt es sozusagen nocheinmal kurz damit man, wenn es im Traum auftritt, daran gewöhnt ist und einen Reality-Check machen kann.. Die Gefühle bilden die Basis für den Traum aber auch Objekte oder Personen beeinflussen
den Trauminhalt, da man am Abend sich mit diesen Gefühlen Gedanken Gegenständen usw. befasst hat, ist es möglich einen Reality-Check zu machen

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Februar 2016, 17:12 
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Ich masse mir mal an, Lektor zu spielen :D

"wenn diese Muster den Träumen nur stark genug prägen"
* den Traum oder die Träume


Ich würde noch anmerken, dass die Chance, dass etwas am Tag erlebtes im Traum vorkommt, möglicherweise grösser wird dadurch, dass man vor dem einschlafen nochmal daran denkt.

"bzw diesen bewusst vor dem Schlafen gehen zu beeinflussen."
Dazu hast du relativ wenig geschrieben. Gibts da evt noch was dazu zu sagen?

Contemplative awareness klingt gut, aber wenn du noch nach Vorschlägen suchst: Üblicherweise wird der trauminhalt, der vom tag beeinflusst ist, Day Residue genannt. Mein Vorschlag wäre also DRILD. Oder vielleicht eine kombination von mut `Contemplative' wie z.B. Day Residue Contemplating Induced Lucid Dream aka DRCILD. Wird dann einfach aufwendig zum aussprechen :ugly:


Lg Brot :)

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2016, 15:59 
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im Klartraumforum arbeite ich gerade mit einer Userin an dieser Technik. Sie hatte noch nie Klarträume und ich bin gespannt wie es funktioniert. Die Ansätze sind auf jeden Fall da. Aber es ist eine sehr aufwendige Technik in der Analyse. ich muss regelmäßig ihr Tagebuch lesen und ihre dazugehörigen Träume analysieren, um verbindende Elemente zu finden.

Ich bin gespannt wie es funktionieren wird.

Liebe Grüße
Tobias

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tobias hat für diesen Beitrag vom folgenden User ein Dankeschön erhalten: Diana
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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2016, 17:07 
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Wieso kann sie das denn nicht selber analysieren?

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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2016, 17:30 
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Brot hat geschrieben:
Wieso kann sie das denn nicht selber analysieren?


Es ist halt nicht jeder so weise wie du :)

Mal im Ernst. Es ist schon eine anspruchsvolle Technik. Bei mir selbst funktioniert sie ja auch nicht so oft. Ich denke oft nach dem Traum "Verdammt dieses Thema war im Traum und dieses Thema war auch am Vortrag aber bei meiner Anlayse des Tages habe ich genau dieses Thema vergessen". Ist schon schwierig.

Aber mein Ziel ist natürlich dass sie es irgendwann selbst kann.

Liebe Grüße
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Re: Meine bevorzugte KT-Technik durch Psychologie zum Klartr
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. März 2016, 18:51 
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Die Technik ist anspruchsvoll, ja (zumindest wenn man sie nicht so lasch macht wie ich, als ich sie ausprobiert habe :D ). Aber das anspruchsvolle ist doch eher das daran denken und es im Traum bemerken als das analysieren des TTB, nicht?

Ich sage nicht unbedingt, dass ihr etwas falsch macht, ich wundere mich einfach wieso ihr es so macht ;)

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