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Meine Träume werden wahr...
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Autor:  Käsebrötchen [ 21. Februar 2013, 15:00 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Meine Träume werden wahr...

:wall:

Autor:  Brot [ 21. Februar 2013, 17:05 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Meine Träume werden wahr...

Jetzt beginnt dann jeder, hier Träume zu posten, die Fast wahrgeworden wären xP
"...ich bin fast in den bus eingestiegen. Und vorher habe ich von eibem auto geträumt"

Ich sehe zwar nicht, was mein post diesem Thread bringt, aber deiner brachte ihm etwa gleichviel^^ (no offense)

Autor:  Käsebrötchen [ 21. Februar 2013, 20:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Meine Träume werden wahr...

Mein Post ist auf euren eingegangen, insofern ist er relativ "sinnvoll", auch wenn er nicht wirklich was mit dem Thema zu tun hatte.

Autor:  Rosarosa [ 11. Januar 2018, 15:40 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Meine Träume werden wahr...

:) Hallo ihr netten Leute hier,

ich hatte auch schon einige Male Träume, die dann wahr geworden sind. Einmal so ca. vor einem Jahr war der Kater meiner Mutter verschwunden, denn sie sehr liebt. Wir die anderen Familienangehörigen lieben ihn auch sehr. Nachdem er Kater mehrere Tage nicht aufgetaucht war, erzählte mir meine Mutter sehr bedrückt davon das er nicht mehr nachhause kam. Ich war sehr traurig mit ihr zusammen. In der darauffolgenden Nacht hatte ich folgenden Traum:

Ich träumte, daß der Kater aus der Tür eines dunklen Raumes ( es war das Balkonzimmer des Hauses, in dem ich als Kind aufgewachsen war, in dem ich aber schon seit 3 Jahrzehnten nicht mehr wohne) heraus geschlichen kam. Die Rollläden des Raumes waren heruntergelassen. Im Traum sah der Kater sichtlich mitgenommen aus und wirkte benommen, aber er lebte. Ich fühlte im Traum meine Freude darüber, das er lebte. Danach weiss ich nicht mehr was ich noch so träumte.

Am nächsten Tag wollte ich meiner Mutter nicht gleich davon erzählen, um ihr nicht unnötig Hoffnungen zu machen und um mich nicht zu blamieren. Vielleicht machte ich mich ja lächerlich. Ausserdem spürte ich eine Kraft, die von diesem Traum ausging und das Gefühl, wenn ich vorzeitig von meinem Traum erzählen würde, das diese Kraft verschwinden würde. Ich gebe zu, ich war auch sehr neugierig was passieren würde.

Am frühen Nachmittag , erhielt ich einen Anruf von meiner Mutter. "Du, der F. ist wieder da. Ich weiss gar nicht was ich sagen soll, Gott sei Dank!"

Ich freute mich so sehr mit ihr und fragte sie gleich wie es dem Katerchen denn ginge. Sie sagte mir, er wirke sehr benommen und hätte ein total struppiges Fell. Da habe icih meiner Mutter dann von meinem Traum erzählt und auch warum ich nicht vorher mit ihr darüber gesprochen habe. Sie war sehr erstaunt. Wir haben uns beide sehr über das Geschehene gefreut. Das Katerchen hat sich nach einigen Wochen wieder vollständig von seinen Eskapaden erholt.

Als kleine Anmerkung möchte ich noch hinzufügen, das ich an Gott glaube und ich wohl im Moment meiner Trauer Gott diese Trauer im Gebet abgegeben habe.

Wie schon eingangs gesagt, hatte ich schon desöfteren sehr starke Träume, die ich als mir von Gott geschickt ansehen würde und die mir jedesmal sehr geholfen haben.

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