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Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2016, 14:42 
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Ich höre immer mal wieder aus diversen Richtungen, dass (zu) viel Schlaf ungesund sei. Ich muss zugeben, dass ich noch nicht selber recherchiert habe, aber ich dachte, vllt weis ja jemand hier schon die Antworten auf meine Fragen ^^

Was ist zu viel Schlaf?

Was sind genau die Nachteile?

Ein Freund meinte, dass Leute, die viel Schlafen oft depressiv seien, aber ich denke, das ist so nicht der Fall. Ich meinte, mal gelesen zu haben, dass die Korrelation stimmt, aber die Begrüundung umgekehrt ist: Depressive schlafen viel. Das macht auch Sinn bzgl dem, was ich über Depression zu wissen glaube: Eingeschränkte Motivation, irgendwas zu tun ist afaik ein wichtiger Teil einer schweren Depression.


Was ganz klar ein Nachteil ist, ist, dass man echtes Leben verpasst, aber ich meinte natürlich gesundheitliche Nachteile.

Lg Brot :)

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2016, 15:06 
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Jeder Mensch benötigt unterschiedlich viel Schlaf. Wie genau das zusammen hängt weiß ich nicht.
Ich weiß, dass wenn ich zu lange im Bett liege und/oder schlafe, bekomm ich Rückenschmerzen und werde muffelig! (Nicht müffelig! *g*)
Ich habe dann wenig Lust noch was zu machen und gammel meistens dann nur noch rum. Nicht produktiv und sehr blöd.
Hilft dir das schon weiter?

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2016, 15:35 
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Zitat:
Hilft dir das schon weiter?

Dankeschön :D
Wie gesagt, ich meinte Gesundheitliche Probleme, die von zu viel Schlafen herrühren. Ich denke, die Rückenschmerzen kann man da wohl dazu zählen aber Produktivität eher nicht ^^

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mai 2016, 11:05 
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Brot hat geschrieben:
Was sind genau die Nachteile?

Darauf habe ich leider keine Antwort. :/ Würde mich aber auch interessieren. Bei mir persönlich merke ich nur: Wenn ich weiterschlafe, obwohl ich von selber wach geworden bin, fühle ich mich den Rest des Tages wie ein in der Sonne liegen gelassenes Snickers ... :ugly:

Aber, ich hab mal das Buch "Biologische Psychologie" (Birbaumer, Schmidt 2010) durchgeblättert. Darin habe ich für meine Hausarbeit viel interessantes zum Schlaf gefunden. Deine Frage:
Brot hat geschrieben:
Was ist zu viel Schlaf?

habe ich auch letzte Woche mit meiner Dozentin für Neuropsychologie besprochen. Sie ist der Meinung, dass der Mensch im Normalfall ganz gut selber weiß wie viel Schlaf er braucht und dass es bei gesunden Menschen besser ist, sich nicht zu viele Gedanken darüber zu machen ob man genug schläft - der Körper signalisiert dir wenn es zu wenig ist. Es soll außerdem ungesünder sein zu viel zu Schlafen, als zu wenig.
Das ist natürlich wenig hilfreich wenn man nicht weiß ob die Schlafmenge gesund ist und sich damit irgendwie nicht wohl fühlt.
In meiner Quelle steht auf jeden Fall:
- 2/3 der Bevölkerung schlafen zwischen 6,25 und 8,75 Stunden (ich meine auch gehört zu haben, dass das Schlafbedürfnis interpersonell variiert und für manche 6 Stunden Schlaf reicht, andere aber 8,5 brauchen; usw.)
- die zirkadiane Periodik ist dafür verantwortlich, ob man ein Morgen- oder Abendtyp ist. Meine Dozentin sagte, es sei nicht gesund seine natürliche Veranlagung zu missachten (also sich als Abendtyp immer sehr früh aus dem Bett zu quälen). Und ganz wichtig: Entweder Nachtschicht oder normale, aber nicht Schichtwechsel betreiben wenn es irgendwie möglich ist! Der Körper kann sich über die Zeit wohl anpassen, aber der ständige Wechsel ist sehr ungesund! Das habe sich auch in Studien gezeigt.

Brot hat geschrieben:
Depressive schlafen viel. Das macht auch Sinn bzgl dem, was ich über Depression zu wissen glaube: Eingeschränkte Motivation, irgendwas zu tun ist afaik ein wichtiger Teil einer schweren Depression.

Interessanterweise normalisiert Schlafentzug "die Schlafstruktur und reduziert die depressive Stimmung" bei Menschen mit dieser Krankheit. Wenn ich mich recht erinnere ist für depressive Personen der morgen besonders schlimm, da über Nacht die Serotonin-Speicher geleert werden.



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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 3. November 2016, 09:44 
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Ich denke es gibt keine genaue Bestimmung wie viel ein Mensch schlafen sollte, denn jeder benötigt unterschiedlich viel Schlaf. Ich persönlich benötige so zwischen 7 -8 Stunden Schlaf. Sollte ich doch mal länger schlafen, dann komme ich den ganzen Tag nicht mehr in den Trott. Ich bekomme keinen Tagesrhythmus für mich hin und alles was schiefgehen kann, geht dann auch schief. Aber ich könnte mir auch vorstellen, dass zu viel Schlaf eine Depression fördert. Ich habe eine gute Freundin und sie leidet an psychologischen Problemen, sie steht manchmal tagelang nicht auf. Was ihren Genesungsprozess nicht fördert, ganz im Gegenteil, sie wird immer missmutiger, richtig depressiver. Ich glaube, die Antriebslosigkeit, die man ja verspürt, wenn man sich abends zu Bett begibt, diese haben die Betroffenen immer. Weil mich diese Theorie so beschäftigt hat, habe ich mich im Internet mal auf die Suche gemacht und habe folgende Seiten gefunden.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.volkskrankheit-depression-viel-schlaf-nicht-immer-gesund.ef1ca356-5558-49f9-9a01-fd2584f6c211.html

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/wachtherapie-bei-depression-mit-schlafentzug-die-schwermut-vertreiben-a-980305.html

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 5. November 2016, 09:50 
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Zitat:
sie steht manchmal tagelang nicht auf. Was ihren Genesungsprozess nicht fördert, ganz im Gegenteil, sie wird immer missmutiger, richtig depressiver.

Aber denkst du, das liegt tatsächlich am vielen Schlafen? Nicht eher daran, dass sie nichts produktives tut, später bemerkt, dass sie nichts erledigt hat, deshalb anschiss bekommt und dadurch noch weniger Lust hat, etwas zu tun?
Natürlich ist das so sehr schlampig forumliert, es geht ja nicht um jemanden, der einfach faul ist, sonder um ein diagnostiziertes Problem. Trotzdem stelle ich in kleinen Massen diesen teufelskreis auch an mir und meinen Mitstudenten fest: Wenn man bei einem Fach hintendrein ist, muss man da doppelt so viel machen. Das wirkt wie wenns erdrückend viel ist, wodurch man noch unmotivierter wird, es zu machen. und los gehts wieder von vorne.

Soweit ich weiss, ist viel Schlaf mut Depression korreliert. Aber ich hätte gesagt, dass viel Schlaf vermutlich aus Depression folgt, und nicht umgekehrt.

Lg Brot :)

Edit: ich habe den artikel vom spiegel gelesen... ich bin dem gegenüber recht kritisch eingestellt... es wird nicht wirklich erklärt, wie und wieso das funktioniere, und eine studie, die sagt bi ca 50-80% hilfts kurzfristig sagt mMn nicht gerade viel aus. Vielleicht hilft schlafentzug nur, weil man nacher zu müde ist um sich an den problemen zu stören? Hast du zufälligerweise auch eine etwas wisschenschaftlicherre quelle? :)

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. November 2016, 09:41 
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@Brot
Ob jemand nur faul ist oder an einer depressiven Verstimmung leidet, lässt sich doch schwer beurteilen, vor allem als Außenstehender. Wir haben da doch nur schwer einen Einblick in das Seelenleben unseres Gegenüber oder? Deine Beschreibung über Studenten kenne ich nur zu gut, also ich kenne die harte Arbeit und vor allem das Gefühl oft überfordert zu sein, einfach mal im Bett bleiben zu wollen und alles einfach mal liegen zulassen. So geht es mir auch oft, doch bis jetzt konnte ich mich immer motivieren, doch noch den Tag zu beginnen, auch wenn ich es längst aufgegeben habe, wirklich all meine Aufgaben erledigt zu bekommen, weil dies doch immer unmöglich war.
Bei meiner Freundin könntest du Recht haben, musst du aber nicht. Ich finde es ist schwer sich dort hineinzuversetzen, wenn man diese Probleme nicht hat. Aber ich denke schon das eine Depression mit unserem Schlaf zusammenhängt ….irgendwie. Laut einer Studie soll ein gesunder Mensch nicht mehr als 6,5-8,5 Stunden pro Nacht schlafen. Ist es nicht so, wenn die Zahl sich erhöht, dass sich dann nicht der Erholungseffekt einstellt, sondern genau das Gegenteil? Wie siehst du das?

Hier sind noch ein paar Studien……

http://derstandard.at/1381371639156/Wie-sich-Schlafentzug-auf-das-Gehirn-auswirkt

http://www.depressionen.at/

http://www.aerztekammer.at/documents/10431/38556/Depressive_Erkrankungen.pdf/51670b64-382e-43b8-b836-54c472191fe9?version=1.0&t=1299332041000 (ein PDF Dokument)

http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/medizin/-/journal_content/56/12054/2454548/Wie-Schlafentzug-Depressionen-lindert/

Gruß

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. November 2016, 19:12 
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Zitat:
Ob jemand nur faul ist oder an einer depressiven Verstimmung leidet, lässt sich doch schwer beurteilen, vor allem als Außenstehender.

Tut mir leid, da habe ich mich anscheinend nicht klar ausgedrückt. Ich meinte, dass es doch wie auch beim gesunden - also nicht-depressiven - Menschen möglich ist, dass nicht aus viel Schlafen bzw Nichtstun die Missmutigkeit folgt, sondern mMn eher das viel Schlafen aus der Missmutigkeit.
Also, dass ich bezweifle, dass viel Schlaf die Ursache für Depression ist. (Bei "gesunder Missmutigkeit" kann ich die Idee insofern akzeptieren, wie mit der Abwärtsspirale im vorherigen Post beschrieben)
"Aber denkst du, das liegt tatsächlich am vielen Schlafen?" war meine Hauptaussage ^^


Zitat:
Laut einer Studie soll ein gesunder Mensch nicht mehr als 6,5-8,5 Stunden pro Nacht schlafen. Ist es nicht so, wenn die Zahl sich erhöht, dass sich dann nicht der Erholungseffekt einstellt, sondern genau das Gegenteil? Wie siehst du das?

Das höre ich (ausser ich habe es vergessen) zum ersten Mal. Ich fühle mich langsamer, unkonzentrierter und schneller erschöpft, wenn ich weniger als normal schlafe. "normal", das sind bei mir zwischen 7 und 8 Stunden. In den Ferien schlafe ich gerne auch mal 12 oder 13 Stunden, aber nach einer Woche pendelt sich das üblicherweise auf ca 10 bis 11 h ein - vorausgesetzt ich lasse mich ausschlafen natürlich. Den Unterschied 10h zu 8h merke ich nicht so stark wie den von 8h zu 6h oder weniger, aber doch immer noch. Bei 12h Schlaf fühle ich mich gleich ausgeschlafen, wie nach 10 (abgesehen davon, dass ich mehr zeit zum träumen hatte :D ), aber müder sein durch länger Schlafen habe ich ohne Wecker noch nie erlebt. Und mit Wecker schiebe ich das müder sein darauf, dass man sich wohl zu einem unpassenderen Zeitpunkt relativ zum Schlafrythmus geweckt hat.
Ist es denn in deiner Erfahrung anders? *curious*

Lg Brot :)

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 8. November 2016, 11:16 
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Ich brauche Nachts ziemlich genau 7,5 h Schlaf und wache in der Regel kurz vor meinem Wecker um ca. 5-6 Uhr auf.
Dann sollte ich auch wirklich aufstehen, denn dann wird mein ganzer Tag meistens ziemlich erfolgreich und gut.

Schlafe ich morgens länger, (7-8 Uhr) was ich ziemlich gerne mache, ist meistens der ganze Tag im Arsch.
Das ist mir auch beim aufwachen bewusst, ich schlafe aber wider besseren Wissens trotzdem gerne weiter. (wenn es die Arbeit zulässt)

Schlafe ich etwas weniger ist das eigentlich kurzfristig kein Problem - das sind dann meistens auch gute Tage.
Ich bin dann aber nach ein paar Tagen ziemlich erschöpft und muss das dann nachschlafen, was dann wieder einen eher schlechten Tag mit sich bringt.

Manchmal gehe ich Freitag Abends früh ins Bett und komme, effektiv gesehen, erst Montags früh wieder raus.
Dazwischen war dann extrem viel schlafen und dösen angesagt. Nur zwischendurch stehe ich dann zum Essen oder so auf.


Langfristig halte ich zu viel schlaf für schädlich.
Ich denke, dass ich im Moment kurz vor dem Ende einer frühen Midlifecrisis stehe. (4,5 Jahre starker Motivationsmangel)
Und wenn ich mir mein Schlafverhalten angucke, hat sich das vermutlich (zusammen mit anderen Dingen) negativ ausgewirkt.
Ob nun der viele Schlaf die Krise verstärkt hat, oder ob die Krise den vielen Schlaf hervorgerufen hat, weiß ich nicht.



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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. November 2016, 06:38 
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Zitat:
Schlafe ich morgens länger, (7-8 Uhr) was ich ziemlich gerne mache, ist meistens der ganze Tag im Arsch.

Wachst du dann auch wieder von selber auf, oder wäre es möglich dass das daran liegt, dass du in einer anderen schlafphase geweckt wirst?

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 11. November 2016, 06:44 
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Ne, wenn ich schon länger schlafe, dann ohne Wecker. Ich wache dann von selber auf.



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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. November 2016, 11:39 
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DR BIG hat geschrieben:

Schlafe ich morgens länger, (7-8 Uhr) was ich ziemlich gerne mache, ist meistens der ganze Tag im Arsch.
Das ist mir auch beim aufwachen bewusst, ich schlafe aber wider besseren Wissens trotzdem gerne weiter. (wenn es die Arbeit zulässt)



Genauso geht es mir auch. Aber manchmal habe ich das Problem, dass ich länger schlafen könnte, doch durch meine innere Uhr werde ich zur gleichen Zeit wach, als hätte ich mir meinen Wecker für die Arbeit gestellt. Und das nervt auch ganz schön.

Ich habe schon mal versucht meinen Körper zu überlisten, indem ich einfach später schlafen gegangen bin, als ich eigentlich sollte, doch trotzdem war ich am nächsten Morgen um Punkt 6 Uhr wach.

Hat das auch schon einmal jemand von euch probiert? Und Erfolg gehabt?

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. November 2016, 21:02 
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Zitat:
Genauso geht es mir auch. Aber manchmal habe ich das Problem, dass ich länger schlafen könnte, doch durch meine innere Uhr werde ich zur gleichen Zeit wach, als hätte ich mir meinen Wecker für die Arbeit gestellt. Und das nervt auch ganz schön.


Meanwhile möchte ich gerne, dass mir das passiert. Dadurch könnte ich den Tag wacher starten als durch den Wecker aus dem Tiefschlaf geholt und würde meinen Rythmus nicht jedes Wochenende durcheinander bringen :D
Aber naja, wenn du gegen deinen Willen wach wirst, kannst du dich ja auch einfach umdrehen und weiterschlafen, oder?

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. November 2016, 22:50 
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Brot hat geschrieben:
Wecker aus dem Tiefschlaf geholt



Guckst Du:
https://www.axbo.de/pages/home
Teuer aber klasse.
Den habe ich seit einigen Jahren und bin damit (fast) sehr zu frieden.
Ich muss den mal an den Rechner anschließen und updaten.
Da soll es wohl inzwischen eine Snooze Funktion geben, die ich brauchen könnte.
Den gibt es auch mit Partner-Funktion - meine Ex kam darauf aber nicht klar.....

Alternativ soll es wohl für einige Smart Phones entsprechende Apps geben, die Dich in der passenden Schlafphase wecken. (vermutlich billiger - aber gleich gut?)

Wenn ich weiß, dass ich außerplanmäßig früh, oder mit zu wenig Schlafzeit aufstehen muss, stelle ich mir Sicherheitshalber noch meinen normalen Wecker - Der Axbo hat dann zwar geweckt - ich döse dann aber oft wieder ein und verschlafe dann.... daher der Snooze Wunsch.


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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Dezember 2016, 11:58 
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ooh das muss ich mal ansehen :O :)

Ich hatte mit SleepAsAndroid und mit SleepBot mal etwas herumprobiert, aber auch wenn die möglicherweise gut genug sind, finde ich es mühsam manchmal eine halbe Stunde mehr Zeit am morgen zu haben, abhängig von meinen Schlafphasen. Wenn ich es hinkriege ist es sicher besser, immer zur selben Zeit ins Bett zu gehen und dadurch auch immer zur selben Zeit aufzustehen.

momentan gehe ich normalerweise um ca 22:00 schlafen, aber ich war vorgestern Abend so müde, dass ich dann um 7 ins bett ging und trotzdem ging ich gestern wieder um normale Zeit ins Bett, also bin ich noch nicht so wirklich an dem Ziel dran :ugly:

Danke für den link!
Lg Brot :)

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Re: Nachteile von viel Schlaf
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15. Dezember 2016, 14:05 
 Luzider Träumer
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Ich habe mir jetzt nicht die Studien durchgelesen, von daher weiß ich nicht was drin steht. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das viele Schlafen von der Depression kommt und nicht die Depression vom vielen Schlafen. Wie Brot gesagt hat, wird man antriebsloser und hat weniger Motivation für alltägliche Dinge hinzu kommt ja noch, dass viele mit der Einstellung in den Tag starten, dass sowieso nichts klappt und immer frustrierter werden und so halt einfach lieber im Bett bleiben bzw länger schlafen, weil sie aus verschiedenen Gründen eben nicht die Kraft für einen geregelten und motivierten Tagesablauf haben.
Allerdings ist es natürlich auch so, dass das ganze als Teufelskreis gesehen werden kann, also quasi, dass das viele und lange Schlafen die Depression natürlich nicht verbessert, sondern eher verschlimmert und alles auswegsloser erscheinen lässt. So gesehen kann zu viel Schlaf schon gesundheitliche Probleme schaffen, aber, wie bei dem Beispiel der Depression, eben nur wenn schon eine Vorerkrankung die Basis dafür bildet.

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Auch wenn der Rest der Welt mich nicht versteht und niemand mehr an mich glaubt
Mach ich weiter wie bisher, denn ihr haltet mich niemals auf.
Ich bin ein Träumer und für alle Träumer ist dieser Sound.
Ganz egal, wie schlimm es ist, ich heb die Faust - gnkk



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