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4 Grundlagen der Traumkontrolle
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Oktober 2012, 22:04 
 Luzider Träumer
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Einleitung

Mir ist aufgefallen, dass wir hier im Forum viele Threads haben, die sich mit dem Erreichen von Klarträumen bzw. dem Erhalten davon beschäftigen und viele bei denen Erfahrungen ausgetauscht werden.

Was leider etwas zu kurz kommt, mMn, sind die Tutorials für das Beherrschen des Traumgeschehens. Ich weiß noch, dass ich am Anfang immer dachte, wenn man erstmal einen Klartraum hat, dass danach alles einfach wird. Es ist ein Traum, Ich bin der Träumer und jetzt kann ich gefälligst auch alles tun, was ich will.
Auch wenn das theoretisch soweit stimmt, hat man am Anfang und auch später noch oft Probleme wirklich das umzusetzen, was man sich vornimmt. Vielen bereitet beispielsweise das Fliegen zu Beginn noch so einige Schwierigkeiten. Wichtig ist, zu wissen, dass jeder im Klartraum Fliegen oder ähnliches kann. Probleme am Anfang sind normal.
Ich denke daher, dass wir vielleicht noch das ein oder andere Tutorial hier im Forum gebrauchen könnten, dass das Beherrschen des Traumes zum Thema hat.

Ich möchte hier kein eigenes Tutorial schreiben, da ich auch nicht die nötigen Erfahrungen dazu habe.
Deshalb werde ich hier erstmal nur die vier Tutorials von dreamviews.com übersetzen, die sich mit dem Kontrollieren des Traums (original: „navigate the dream“) beschäftigen.

Die vier fundamentalen Fähigkeiten zur Traumkontrolle sind:
  • Fliegen (Flying)
  • Telekinese (Telekinesis)
  • Dinge erscheinen lassen (Summoning)
  • Teleportieren (Teleportation)




Fliegen

Fliegen ist wahrscheinlich die interessanteste Art in einem Traum zu reisen. Gerade für Anfänger ist es extrem faszinierend und meistens eines der ersten Dinge, die ausprobiert werden. Es ist immer ein erhebendes Erlebnis durch die Lüfte zu fliegen: Das Gefühl des Windes, der einem ins Gesicht bläst und das Beobachten der Landschaft unter einem, ist atemberaubend.
Es ist nicht immer ganz einfach, im Traum etwas zu tun, das im echten Leben unmöglich ist. Aber du solltest immer zuversichtlich bleiben und dir keine Sorgen machen runter zu fallen oder gar nicht erst abzuheben.

Ein bewährte Methode um abzuheben ist, einfach zu springen. Oft ist die Gravitation im Traum sowieso schon schwächer, was du bemerken kannst, wenn du leicht abspringst. Es fühlt sich in etwa so an, wie man es sich auf dem Mond vorstellt. Stell dir jetzt einfach vor stark abzuspringen, stell dir eine schiebende Kraft vor, die dich nach oben drückt!
Es hilft immer, wenn man seine Bemühungen durch ein Gefühl aus dem echten Leben unterstützt. Beispielsweise kann man sich vorstellen, wie Superman einfach abzuheben. Wenn du diese Vorstellung mit dem Springen und mit der schiebenden Kraft kombinierst, wirst du schnell Erfolge feststellen.
Auch andere Vorstellungen können beim Abheben helfen. Manche Leute finden es einfacher, wenn sie rennen oder aus einer gewissen Höhe springen. Renne schnell und hebe ab wie ein Flugzeug oder suche dir einen hohen Punkt und springe von dort ab. Du kannst zusätzlich noch deine Arme wie Flügel schwingen, wenn dir das hilft.
Eine weitere Methode ist es, ein Hilfsmittel zu benutzen, welches aus dem Wachleben als flugfähig bekannt ist (bsp. Düsentriebwerk, Raketenstiefel, Flugzeuge, Helikopter, Flügel, magische Besen).

Wenn du erstmal in der Luft bist, ist das Wichtigste, dass du selbstsicher bleibst Fliegen zu können. Sei dir sicher, dass du solange in der Luft bleiben kannst, wie du es willst.

Konzentriere dich darauf, wo du hingehst oder auf die Landschaft unter dir. Wenn du nicht konzentriert genug bist, kann der Traum schnell instabil werden. Wenn sich die Traumszene ändert, dann halte deinen Blick auf das Ziel, welches du ansteuerst oder reibe deine Hände um deinen Traum zu stabilisieren (vgl. Stabilisation).
Wenn du zu hoch fliegst, kann das dazu führen, dass dein Traum zusammenbricht.

Den Flug zu steuern, kann manchmal schwierig werden, vor allem, wenn man zu schnell wird. Oft hilft es, sich mit den Händen irgendwo hinzudrücken bzw. zu ziehen. Möglich ist auch, die Flugrichtung durch reine Willenskraft zu beeinflussen.

Wenn du jemals vorher geflogen bist, dann weißt du wie fantastisch das sein kann. Die Freiheit, die du dabei erlebst, ist unbeschreiblich. Also fang am besten heute noch an, deine Flugfähigkeit zu trainieren.
Wieso nicht einfach mal ins All rausfliegen und die Planeten aus der Nähe betrachten?


Telekinese

Telekinese ist, wenn man ein Objekt bewegt ohne es zu berühren. Egal ob du das mit Gedanken tust, mit unsichtbaren Händen oder mit gerufenen Befehle.
Genau wie bei allen anderen Traumfähigkeiten, ist es auch bei der Telekinese wesentlich, dass du an dich und deine Fähigkeiten glaubst. Es gibt einige Tricks, die du benutzen kannst um Autos anzuheben oder böse Leute behutsam an Orte zu bringen, wo sie dir nicht schaden können.

Wenn du dir eine Methode für Telekinese ausgesucht hast, dann fasse einen Film oder eine Serie ins Auge, in der diese Methode benutzt wird. Indem du einen Film guckst, in dem jemand Telekinese benutzt, kriegst du einen "sichtbaren Beweis", dass die gewählte Methode funktioniert. Harry Potter, X-Men, Star Wars, Matrix und Heroes sind gute Beispiele für Telekinese in verschiedensten Varianten.

Natürlich musst du diese Filme nicht kennen, um Telekinese benutzen zu können, aber es hilft ungemein, wenn man eine Vorstellung von funktionierender Telekinese hat. Wenn du es machst, wie es in den Filmen gezeigt wird, kann dir das zusätzliche Selbstsicherheit geben. Wenn du es einmal geschafft hast, dann kannst du es für immer.

Hier eine Liste möglicher Herangehensweisen:

  • Die Hände ausstrecken und die "Macht" benutzen (Star Wars)
  • Einen Zauberstab benutzen
  • Sich unsichtbare Hände vorstellen
  • Gesprochene Befehle
  • Sich vorstellen, dass der Gegenstand und deine Hände magnetisch sind
  • Einen Traumcharakter fragen, es für dich zu tun
  • Ein fiktiver Charakter sein, der Telekinese beherrscht
  • Sich Gummibänder vorstellen, die an dem Gegenstand befestigt sind

Und noch eine Liste mit nützlichen Verwendungszwecken:

  • Objekte anheben und sie zu dir hinziehen bzw. von dir wegstoßen
  • Schweben um zu Fliegen
  • Eine schützende Barriere bauen
  • Elementmanipulation

Telekinese macht sehr viel Spaß. Es wird nie langweilig!

Ein kleiner Tipp zum Schluss:
Fang klein an! Versuche nicht direkt am Anfang ein ganzes Gebäude anzuheben (auch wenn es möglich ist). Unser Gehirn ist es gewohnt kleine Schritte zu gehen. Warum nicht einfach einen Stein anheben, der in der Nähe liegt. Oder bringe vielleicht ein paar Pflanzen dazu sich zu bewegen. Wenn du das geschafft hast, versuche dich an größeren Dingen. Es gibt keine Einschränkung dieser Fähigkeit. Möglicherweise kannst du ja mit etwas Übung sogar ganze Planeten bewegen.


Dinge erscheinen lassen

Dinge im Traum erscheinen zu lassen ist eine fundamentale Fähigkeit um seine Träume zu kontrollieren. Diese Fähigkeit zu erlernen ist nicht so schwer, wie es vielleicht klingt. Und wenn du sie einmal beherrschst, kannst du alles in die Hände kriegen, was du willst.

Wenn du etwas erscheinen lassen willst, dann macht es Sinn so viel passiv erscheinen zu lassen wie möglich. Etwas direkt vor dem Auge aus dem Nichts entstehen zu lassen ist sehr schwierig. Viel leichter ist es hingegen, das Objekt der Begierde hinter einem Gebäude entstehen zu lassen und es dann dort zu finden.

Die einfachste Möglichkeit kleine Dinge erscheinen zu lassen, ist, einfach in der Hosentasche danach zu suchen. Suche in deiner Hosentasche danach und erwarte die Gestalt des Objekts plötzlich zu fühlen. Du wirst es finden.
Kleine Dinge in die Hosentasche zu tun um sie nachher wieder hervorzuholen ist eine gute Möglichkeit um einen Haufen Items zu sammeln.
Zauberkünstler schnippsen mit ihren Fingern und in ihrer Hand erscheint etwas. Da dies eine gebräuchliche Darstellung ist, funktioniert diese Methode auch in Träumen sehr gut. Sie ist allerdings nicht gut geeignet für Dinge, die größer sind als deine Hand.
Eine aktive Möglichkeit etwas erscheinen zu lassen, besteht darin, einen Zauberstab zu benutzen. Wedel ein bisschen damit herum und sprich irgendwelche Zaubersprüche aus und erwarte, dass das Objekt erscheint.

Wenn du größere Dinge erscheinen lassen willst, dann ist passives Erscheinen lassen besonders wichtig. Erwarte, dass die Dinge hinter der nächsten Ecke oder hinter dem nächsten Gebäude stehen. Die Augen zu schließen und wieder zu öffnen, kann aber schon reichen.
Denke dir eine Geschichte aus und gebe vor etwas zu hören/schmecken/fühlen, das mit dem Objekt zu tun hat. Beispiel: Wenn du einen roten Sportwagen erscheinen lassen willst, stelle dir vor wie er auszusehen hat und erwarte, dass er hinter der nächsten Ecke steht. Sage dir, dass du schon den Motor hören kannst.
Bedenke: Je wahrscheinlicher etwas im echten Leben vorkommt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es auch im Traum dort erscheint. Einen Sportwagen findet man meistens nicht unter Wasser.

Möchtest du eine Person erscheinen lassen, dann rufe laut ihren Namen und erwarte, dass sie antwortet. Möglicherweise ist diese Person zu Beginn nicht in deiner Nähe, aber sie wird dich auf jeden Fall hören. Anhand ihrer Anwort kannst du dann hören, wo sich die Person befindet und zu ihr gehen.
Du kannst auch eine Tür öffnen und erwarten, dass die Person dahinter steht. Sie wird dort sein.

Selbstsicherheit ist das Entscheidende, wenn du Dinge erscheinen lassen willst. Wenn du wirklich glaubst, dass es klappt, dann wird es auch klappen.


Teleportieren

Sich in Klarträumen zu teleportieren ist für manche Leute schwierig. Der Grund dafür ist, dass die Umgebung in einem Traum eines der konstantesten und beständigsten Dinge ist. Dadurch ist es schwierig, diese direkt zu ändern. Mit etwas Übung ist das aber durchaus machbar. Einige Methoden erleichtern den Teleport ungemein.

Eine dieser Methoden ist es, Türen zu benutzen. Die Idee dahinter ist es, dass du eine Tür öffnest und dahinter sich der Ort befindet an den du dich teleportieren möchtest. Wieder ist es wichtig, dass du erwartest, dass sich dieser Ort hinter der Tür befindet. Also wenn du irgendwann mal in einem Traum irgendwo sein solltest, wo du nicht sein willst, dann öffne eine Tür und erwarte den Ort, zu dem du möchtest. Du musst nur noch eintreten.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Augen kurz zu schließen und sie dann wieder zu öffnen. Auch hier ist die Erwartungshaltung wichtig. Schließe deine Augen und erwarte an einem anderen Ort zu sein, wenn du sie wieder öffnest.
Du musst nicht zwingend deine Augen zu machen. Es kann schon reichen, in den Himmel oder auf den Boden zu sehen, irgendwohin, sodass du deine Umgebung nicht mehr vollständig wahrnimmst. Erwarte an dem vorher bestimmten Ort zu sein, wenn du wieder hinguckst.
Diese Methode hat den Vorteil, dass sie keine Tür oder ein anderes Hilfmittel bedarf und dadurch auch dann anwendbar ist, wenn du nichts dergleichen hast.

Denkbar ist auch ein Teleport mithilfe eines Portals oder eines Wurmlochs, welches man erscheinen lassen kann. Wenn man dieses Portal betritt, kommt man irgendwo anders wieder heraus. Hoffentlich dort, wo du hinwolltest. Aber selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist der neue Ort meistens aufregend.

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Re: Traumnavigation
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Oktober 2012, 22:08 
 Luzider Träumer
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Da ich nicht Dolmetschen studiert habe, kann ich nicht garantieren, dass alles einwandfrei übersetzt wurde.
Ich hoffe, dass ich alle wesentlichen Aspekte der englischen Tutorials mitübersetzt habe.
Aber vielleicht fällt ja noch jemandem ein Übersetzungsfehler oder eine sonstige Unklarheit auf.
Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, dann immer her damit!

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Re: Traumnavigation
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Oktober 2012, 23:11 
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Ich finde es toll, dass du dir die Mühe gemacht hast dieses lange Tutorial zu übersetzen. Bei der Telekinese kann ich nur zustimmen, es ist auch sehr einfach. Meine Telekinese Fähigkeiten sind aus der Spielreihe "Destroy all Humans!" übernommen, wo die Telekinese eines der zentralen Fähigkeiten des Protagonisten ist. Dadurch nutzt man sie im Spiel immer wieder, was es natürlich einfacher macht, es sich einfach vorzustellen. ;)

Auch Teleportation kann sehr einfach sein, wenn man eine Technik hat. Bei mir hat es, ehrlich gesagt eher nur so nebenbei, mal geklappt, in der Luft eine Rückwärtsrolle zu machen. Das hat schon mal sehr gut funktioniert, aber man sollte auch einen Ort im Kopf haben. Bringt ja nix, eine Rückwärtsrolle in der Luft zu machen, wenn man kein Teleportziel hat.

Was ich mich aber frage: Unter Navigation verstehe ich die Bewegung oder den Transport durch den Traum. Was haben Telekinese und Objekte erschaffen damit zu tun? Das sind zwar auch fundamentale Fähigkeiten, haben aber aus meiner Sicht nicht mit Navigation zu tun. Unter Navigation im Traum verstehe ich auch einfach Auto fahren.

PS: Was bedeutet eigentlich mMn? Ich habs gestern und heute immer wieder gelesen, weiß aber zum verrecken nicht, was das heißen soll. Lenkt mich teilweise vom eigentlichen Beitrag ab, weil ich die Bedeutung zu entschlüsseln versuche...

PSS: Übrigens habe ich den Teil über das Fliegen nicht gelesen. Nach dem ersten Abschnitt innerlich gesagt: "Ne du, du machst es eh nicht und können wirst du es auch nicht, weil du, aufgrund deiner Höhenangst, eher versuchen wirst möglichst auf dem Boden zu bleiben."

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Re: Traumnavigation
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. Oktober 2012, 23:31 
 Luzider Träumer
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mMn = meiner Meinung nach

Ich glaube mit Navigation ist weniger die Navigation im Traum als vielmehr die Navigation des Traums selbst gemeint. Letztlich habe ich aber einfach den Ausdruck „navigate the dream“ aus dem englischen Tutorial übernommen.
Aber du hast Recht. Vielleicht können wir einen eindeutigeren Ausdruck dafür finden.

Zum PPS: Warum genau hast du das geglaubt? Abschreckung soll ja nicht der Sinn sein.
Wir können den Absatz natürlich auch umschreiben, so wie eigentlich das ganze Tutorial. Je nach unserem Gutdünken.
Edit: oder meintest du die Einleitung?

Mir war es erstmal wichtig die englischen Tutorials einfach möglichst nah am Originaltext zu übersetzen ohne groß eine eigene Meinung einzubringen. Teilweise entferne ich mich aber etwas. Ich habe aber halt immer versucht, das Gemeinte des Originaltextes rüberzubringen und meine eigenen Erfahrungen bzw. Tipps rauszulassen.

Zitat:
Flying too high can result in the dream collapsing.

Mementos hat geschrieben:
Wenn du zu hoch fliegst, kann das dazu führen, dass dein Traum zusammenbricht.


Das ist z.B auch eine Passage, die ich so nicht nachempfinden kann. Ich hatte nie Probleme damit hoch zu fliegen...

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Re: Traumnavigation
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Ungelesener BeitragVerfasst: 31. Oktober 2012, 21:03 
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navigate kann man auch mit steuern übersetzen, was etwa das selbe heist wie kontrollieren. Also:
Navigate the dream - konntrolliere den Traum
Lg Brot


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Re: Traumnavigation
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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. November 2012, 01:38 
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Zum PPS. Ich habe das geglaubt, weil ich, wie erwähnt, enorme Höhenangst habe (gar an Phobie grenzt). Deswegen schließe ich Fliegen als Option im KT kategorisch aus. Man braucht ja den Teils übers Fliegen nicht zu lesen, wenn man es eh nicht will. Nur einmal fing ich plötzlich an zu schweben, ohne es zu wollen. Sowas sollte ich verhindern.

Oh und danke für die Erläuterung von mMn. :)
(Und ich such nach den kompliziertesten Lösungen. XD )

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Re: Kontrolliere den Traum!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 1. November 2012, 13:51 
 Luzider Träumer
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Ich habe Brots Vorschlag einfach mal übernommen, da er wohl wirklich eindeutiger ist. Jetzt dürfte das Thema hoffentlich ersichtlicher sein...

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Re: Kontrolliere den Traum!
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Ungelesener BeitragVerfasst: 3. November 2012, 01:25 
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Zitat:
Konzentriere dich darauf, wo du hingehst oder auf die Landschaft unter dir. Wenn du nicht konzentriert genug bist, kann der Traum schnell instabil werden. Wenn sich die Traumszene ändert, dann halte deinen Blick auf das Ziel, welches du ansteuerst oder reibe deine Hände um deinen Traum zu stabilisieren (vgl. Stabilisation).
Wenn du zu hoch fliegst, kann das dazu führen, dass dein Traum zusammenbricht.

Den Flug zu steuern, kann manchmal schwierig werden, vor allem, wenn man zu schnell wird. Oft hilft es, sich mit den Händen irgendwo hinzudrücken bzw. zu ziehen. Möglich ist auch, die Flugrichtung durch reine Willenskraft zu beeinflussen.

Das kann ich so nicht bestätigen. Zielloses Spazierfliegen durch die Gegend hat mir noch die Probleme bereitet. Das sollte keine Probleme verursachen, vor allem wenn man auf einfache Hilfsmittel wie stetiges Bewusstmachen des Zustandes und der Klartraumziele zurückgreift.
Auch will mir jetzt kein Traumbericht einfallen, in dem der Traum durch Hofliegen eingestürtzt ist. Mir selbst ist das ebenfalls nie passiert. Du selbst kannst dem ja auch widersprechen, warum nicht rausstreichen?

Zudem hatte ich im luziden Traum auch noch nie Schwierigkeiten, den Flug (durch Willenskraft) zu steuern. Vielleicht bin ich aber auch nur ein Flugtalent :3

Zitat:
Denke dir eine Geschichte aus und gebe vor etwas zu hören/schmecken/fühlen, das mit dem Objekt zu tun hat. Beispiel: Wenn du einen roten Sportwagen erscheinen lassen willst, stelle dir vor wie er auszusehen hat und erwarte, dass er hinter der nächsten Ecke steht. Sage dir, dass du schon den Motor hören kannst.

Meiner Meinung nach (mMn :ugly:) müsste es völlig ausreichen, wenn man den Gegenstand hinter dem nächsten Eck erwartet. Aber gut, vielleicht steigert es die Erfolgschance gerade bei Anfängern doch.

Zitat:
Möchtest du eine Person erscheinen lassen, dann rufe laut ihren Namen und erwarte, dass sie antwortet. Möglicherweise ist diese Person zu Beginn nicht in deiner Nähe, aber sie wird dich auf jeden Fall hören. Anhand ihrer Anwort kannst du dann hören, wo sich die Person befindet und zu ihr gehen.
Du kannst auch eine Tür öffnen und erwarten, dass die Person dahinter steht. Sie wird dort sein.

Personen kann man übrigens auch ganz einfach wie Gegenstände erscheinen lassen. Vielleicht nicht gerade aus der Hosentasche, aber sie hinter dem nächsten Eck zu finden ist kein Problem. Augen schließen und wieder öffnen klappt ebenso.
Ein anderer Trick hier ist das Anrufen der Personen, das Handy zaubert sich leicht aus der Hosentasche. Schwieriger, aber auch nützlich: Man kann Traumpersonen auch einfach in die gewünschte Person verwandeln.

Der Übertrick wird übrigens nirgends erwähnt, dabei klappte es so fast immer, wenn alle anderen Mittel versagen: Negatives Denken, schlimmer geht schließlich immer.
Dabei sollte man z.B. im Falle einer Personenbeschwörung (laut) denken "Hoffentlich taucht Person XY jetzt bloß nicht auf, das würde mich gerade noch fehlen!" und insgeheim erwarten, dass sie gerade dann erscheint.

Beim Teleportieren wird in deiner Übersetzung ebenfalls ein wichtiger Punkt ausgelassen, nämlich die Spiegel. Diese kann man im Traum leicht als Portal nutzen, ohne sich vorher eines beschwören zu müssen. Das Beschwören von Portalen gehört nämlich zu den schwereren Dingen.

Allgemein kann ich noch sagen, dass Medien, speziell Videospiele, sich wirklich positiv auf das Klarträumen auswirken können. Dort sieht und lernt man wirklich viele Möglichkeiten zu übernatürlichen Dingen.

PS: Der Threadtitel ist irgendwie immer noch ziemlich nichtssagend. Probier's mal mit "4 Grundlagen der Traumkontrolle" oder so.

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Re: 4 Grundlagen der Traumkontrolle
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Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Dezember 2012, 22:55 
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Ich habe meine "Flieg-Technik" aus Super Mario 64 :ashamed:
Also immer wieder hoch und dann wieder nach unten, um wieder Schwung zu holen :ugly:
Achja und ich renne ganz schnell und springe dann ab um abzuheben :D

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Re: 4 Grundlagen der Traumkontrolle
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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. September 2017, 19:43 
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Falls es jemand brauchen kann, hier eine sehr knackige Zusammenfassung vom ersten Post, die ich vor einigen Jahren für mich selbst geschrieben habe:


Die vier fundamentalen Fähigkeiten zur Traumkontrolle


Wichtigste Regel: Immer selbstsicher bleiben! Daran glauben, dass man es kann!


Fliegen
Zwischendurch stabilisieren!

- Einfach hochspringen
- Wie Superman abheben
- Von einem hohen Punkt springen
- Sich vorstellen, von einem unsichtbaren Seil nach oben gezogen zu werden
- Ev. zusätzlich noch Arme wie Flügel schwingen
- Hilfsmittel benutzen (Raketenstiefel, Flugzeuge, Flügel, magische Besen,…).


Telekinese
= ein Objekt bewegt ohne es zu berühren. Klein anfangen, dann hocharbeiten.

- Mit den Gedanken
- Mit unsichtbaren Händen
- Mit gerufenen Befehlen
- Einen Zauberstab benutzen
- Sich vorstellen, dass der Gegenstand und die Hände magnetisch sind


Dinge erscheinen lassen
Passiv ist immer leichter.

- In der Hosentasche danach suchen
- Mit den Händen schnipsen / Zauberstab benutzen
- Hinter einem Gebäude erscheinen lassen
- Hinter der nächsten Ecke
- Hinter einer Tür
- Augen zu- und wieder aufmachen
- Bei Personen den Namen rufen und zu ihnen gehen


Teleportieren
Wichtig ist, vorher sein Ziel zu kennen!

- Durch eine Tür gehen
- Augen schließen und wieder öffnen / kurz in den Himmel schauen
- Ein Portal benutzen (Spiegel, …)
- Durch eine Wand gehen


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