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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Februar 2017, 14:36 
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Endlich mal wieder etwas zum Aufschreiben.

08. KW 2017 Berührung

Mein 2. Jugendschwarm -
- vor vielen Jahren haben wir uns wegen einer Kleinigkeit derbe zerstritten, gehen uns seitdem aus dem Weg und reden eigentlich nur noch das nötigste miteinander.

Nun sitzt sie links von mir - ist immer noch eine Hammerfrau :thumbsu:
Sie hat Ihre rechte Hand auf Ihrem Bein liegen.
Ich will sie berühren, habe jedoch etwas Angst vor der Reaktion.
Nun stupse ich sie ganz leicht mit dem Zeigefinger an einen Ihrer Finger.
Sie guckt mich kurz überrascht, aber dann sehr freundlich an und stupst zurück -
- ein Wahnsinnsgefühl durchzuckt mich - fast wie ein Blitz - toll :))

Ende

Ach, wenn das doch in echt so einfach wäre :?


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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Februar 2017, 15:58 
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Das Indianermädchen

Die Nacht vom 27.2.17 auf den 28.2.17

Traum 1:

Es war Nacht und ich bin durch die Straßen gegangen. Überall war Qualm und Rauch. Auch war überall Feuerwehr. Erst am nächsten Morgen weiß ich was passiert ist. Unser Nachtbars Haus hat gebrannt. Unser Haus hat zum Glück nichts abbekommen, aber das Andere ist nur noch eine Ruine. Ich bin dann im (Traum-) Garten von meinen Großeltern. Überall liegen tote Kaninchen herum. Zwei davon hat meine Oma ausgegraben und meinte ich solle diese bei mir beerdigen, weil die mal unsere waren ich grabe sie jedoch bei meiner Oma wieder ein.
Dann treffe ich ein paar Indianer, mit dem einen Mädchen freunde ich mich an und zeige ihr die Ruine von dem Nachtbars Haus. Dies hatte mal meiner verstorbene Großtante gehört. Aus den Hauswänden guckt etwas von dem angebrannten Stroh heraus. Damit wurde vor über 80 Jahren scheinbar die Wände gedämmt. Im (Traum-) Teil des Hauses sind noch alte Überreste von Stählen, im 2 Weltkrieg waren sie Selbstversorger und haben Tiere gehalten. Die Stähle waren aber seit einer Ewigkeit ungenutzt (diesen Teil des Hauses gab es nur im Traum). Alles ist aus Holz.
In einem Alten Regal finde ich noch Dinge wie Nagelpfeilen, Haarbürsten etc. diese zeige ich dem Indianer Mädchen diese läuft damit weg.
Ich gehe ihr nach und schimpfe etwas mit ihr. Ich nehme ihr die Sachen wieder weg und sage sie solle warten während ich es zurückbringe. Sie zählt dabei bis 10.
Ich gehe die Treppe wieder runter und will es wieder in das Regal legen. Dabei bricht jedoch ein Teil von der Bürste ab.
Ich gehe wieder zurück und wie gehen zu weit durch den (Traum-) Garten meiner Großeltern. Dabei sehen wir den neuen Eigentümer des Hauses durch das Fenster. Scheinbar war "nur" das Dachgeschoss sowie die (Traum-) Stähle von dem Feuer stark betroffen.
Es ist ganz rot und scheint am Fenster eingeschlafen zu sein,
'Im (Traum-) Garten meiner Großelter sind überall Blumen und kleine Rasenflächen und immer noch sind überall tote Kaninchen. Dann finden wir auch einen selbst gemachten Gedenkstein für eins von unseren.
Dann bekomme ich ein Gespräch zwischen meiner Mutter und meinen Großeltern mit. Sie meinen der Eigentümer von des Hauses hätte so viel in das Haus investiert und jetzt im Grunde alles verloren.
Dann wir das Indianermädchen bedrängt, sie schreit um Hilfe und ich gehe zu ihr um zu helfen. Ich greife ihm zwischen die Beine und drücke zu. Einem der Peiniger schneide ich dann kurzerhand den Penis ab. Kurz darauf werde ich für diese Tat gelobt und fange damit an in der Toilette Klimmzüge zu machen. Ich bin stolz dies zu können, das Indianer Mädchen tut dies auch. Auch als sie sich an mir festhält klappt es noch.
Dann ist sie jedoch weg und zwei Andere sind in der dreckigen (öffentlichen) Toilette. Überall klebt Urin. Die zwei Anderen Mädchen die dort sind, planen eine Gemeinheit, ich gehe immer wieder rein und raus. Schließlich werde ich in einem Kellerzimmer eingeschlossen (Es ist eine Küche). Ich stelle mich an das kleine Fenster und brülle um Hilfe. Doch keiner hört bzw. glaubt mir, Dann ist meine (Traum-) Freundin da und fängt an zu kochen. Mich beachtet sie nicht. Da ich an dem kleinen Fenster festklemme versuche ich mit der freien Hand alles mögliche umzuwerfen sodass sie mich beachtet. Aber egal was ich umwerfe oder sage sie reagiert nicht und wenn sie es tut glaubt sie mir nicht. Schließlich liegen alle Lebensmittel/Töpfe/Pfannen etc. auf dem Boden und ich schreie mir die Seele auf dem Leib, ich hoffe immer noch, dass ich draußen gehört werden.
Irgendwann ist das Indianer Mädchen wieder da. Mit ihr zusammen gehe ich dann zu ihrer Familie. Dort werde ich noch einmal für meine Tat gelobt und mir wird erzählt, dass das Indianer Mädchen nun Stammeshäuptling wird.

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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 29. März 2017, 18:57 
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Einkaufsbummel mit der Mutter

Traum 1:

Ich habe mein Zimmer ausgemessen, wie lang die Schräge ist, die Winkel etc. Dann bin ich losgefahren, für ne neue Einrichtung jedoch war ich dann im Urlaub in Polen zusammen mit meiner Mutter (Zwischen durch bin ich auch alleine).
Wir gehen durch die Stadt und sind schließlich auf dem Markplatz, dort ist ein Greifautomat, wie die Bücherschränke kann man auch diese öffnen, ich lege mir die Gewinne etwas zurecht und werfe dann das Geld für 3 Spiele ein. Direkt schaffe ich es die Sportschuhe zu kriegen.
As ich das zweite mal spielen will, kommt ein Mann und fängt an mich zu belästigen. er nimmt mir die Greifarme weg und will mich körperlich verletzen. Ich wehre mich du würge ihn schließlich mit Hilfe eines Kabels, dann renne ich weg er verfolgt mich jedoch.
Dann sehe ich das Werbe Symbol von Nici, ich gehe in den Laden ich versuche so in Etwa zu erklären welchen Laden ich suche (es ist ein Einkaufszentrum) aber auch als ich (nach langer Suche in meiner Jackentasche) meine Handyhülle gefunden habe und diese zeige, weiß die Verkäuferin nicht was ich meine (die Hülle ist von Nici). Auch die Kollegin die Deutsch kann versteht mich nicht, sie führt mich druch den Laden und schließt einen Raum auf, in diesem Sitzen ein paar Menschen an Spielekonsolen. auch die Neue von Nintendo ist dabei. An jedem Platz stehen mehrere Konsolen. Es ist so eine Art Laden wo man die Spiele vorher ausprobieren kann. Ich meine es wäre ein Missverständnis, endschuldige mich und gehe.
Draußen ist wieder dieser Mann und nervt mich wieder. (Es ist Wochenmarkt).
Ich gehe zusammen mit meiner Mutter weiter durch die Stadt, dann stehe ich wirklich vor einem Nici-Laden Wir gehen rein. Überall sind große Tiere und alle im Sonderangebot. Der Marienkäfer, Die Hummel in 80 cm, Tassen, Kissen ect.
Er scheint über 2 Stockwerke zu gehen, überall hängen Schilder mit Sonderangeboten Ich gehe ins Untergeschoss´. Hier ist nur eine kleine Ecke mit Nici-Artikeln. Seifenspender, Parfüm etc. Die Parfüm Flaschen fallen alle fast um mit zitternden Händen stelle ich diese wieder auf und das schmale Regal (Natürlich habe ich zur Probe vorher meinen Handrücken eingesprüht, ich will es meiner Mutter zeigen).
Dann sehe ich mich um, Bettwäsche und dünne fast durchsichtige Vorhänge von Nici sind da. Ein Mann fragt mich wie lang sie sein. Ich sage die Länge und gehe weiter, in einem Schrank sind noch mehr Bettwäschen. Auf einer sind Marienkäfer.
Dann gehe ich noch hoch, genommen habe ich bisher 3 Tüten Chips (nicht von Nici).
Oben will ich mir auch noch viele Sache nehmen. Dann sehe ich ein Werbeschild auf dem steht, dass man beim kauf von 3 Artikeln den günstigsten Umsonst bekommt. Ich überlege die Chips wegzulegen. Damit diese nicht als 3 Artikel gelten und will mir noch ein paar teurere Sache aussuchen. Dann sehe ich meine Mutter, sie hat sich einen ganzen Wäschekorb mit Büchern gekauft und sieht mich sauer an und schimpft, wo ich den gewesen sei. Leider habe ich jetzt keine Zeit mehr nach teuren Sachen zu suchen.
Wieder auf der Straße sitzen wir in einem Bus, der in einer kleiner Gasse eine ziemlich steile Straße hochfährt.
Ich halte mich schon richtig fest, aber dann hat es der Bus geschafft.

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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 24. April 2017, 06:54 
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KW 16. Baggerschlacht

Man sieht in den Nachrichten, wie ein Containerfrachter auf See von extrem hohen Wellen getroffen wird.
Das Schiff steuert in die Wellen hinein, wird hoch gehoben, und wird immer wieder satt vom Wasser überspült. Es ist immer wieder auf dem Wellenberg komplett von Wasser überflutet.
Dann verliert es seinen Kurs, wird quer von einer Welle getroffen und geht unter.
Es heißt, dies sei eine schwarze Welle gewesen.
Ich werde mit einem Bekannten beauftragt, nach der Ursache für diese schwarze Welle zu suchen.
Wir sind dann als Ermittler im Dschungel unterwegs und begutachten die „Miniwellen" in einem Fluss.
Irgendwie entdecken wir die „Miniwelle“, die später für die Katastrophe ursächlich sein wird.
Wir gehen dann am Fluss entlang, der auf einmal fast trocken ist und in dem herumgebaggert wird.
Nun laufen wir durch das trockene Flussbett und merken, dass etwas nicht stimmt, da das eigentlich gar nicht der richtige Flusslauf ist - er ist leicht verschoben.
Nun, da wir das entdeckt haben, verfolgt uns ein Bagger. Wir gehen ihm aus dem Weg, aber aus allen Richtungen kommen Bagger auf uns zu. Sie treiben uns auf einem Hügelchen in die Enge, richten Ihre Baggerarme auf uns und setzen diese direkt vor uns auf den Boden. Es sind 6 Bagger.
Ich bin total genervt - Verfolgende Bagger konnte ich noch nie leiden.
Aus Wut packe ich einen Bagger am Arm, wirble ihn herum und schlage damit auf die anderen 5 Bagger ein und schlage sie alle zu klump. Dabei habe ich ein wenig Angst um meinen Bekannten, der mich nur ratlos anguckt.
Doch er bleibt ganz ruhig stehen, und somit passiert ihm nichts.
Ende


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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Mai 2017, 09:55 
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18. KW Talsperre

Es ist schon ein paar Nächte her, dass ich das geträumt habe, und das Meiste ist schon verblasst.

.....ich bin an der Staumauer unserer Talsperre.
Auf der trockenen Seite bin ich auf einem Gerüst mit mehreren Bauarbeitern.
An einem Ablauf fließt nur spärlich das Wasser ab.
Ich will den Abfluss vergrößern und rätsel, wie ich das zugewachsene Loch vergrößern kann.
Ich will das Loch dann mit einer Kernbohrung vergrößern.
Hierzu frage ich meinen Vater um Rat. Der steht nämlich auch auf einmal auf dem Gerüst.

In dem Moment merke ich, dass ich träume, schnappe mir meinen Vater und sage: „Komm mit, wir fliegen hier weg." Er ist verwirrt und ich erkläre ihm, dass er in meinem Traum ist, und wir nun wegfliegen wollen. Und dann fliege ich mit ihm einfach irgendwo hin......

Es war wohl kein Klartraum, sondern ein Traum, worin ich geträumt habe, klar zu träumen - das war mal etwas neues für mich :)) :))
Im echten Klartraum bin ich viel euphorischer :P



DR BIG hat für diesen Beitrag vom folgenden User ein Dankeschön erhalten: Brot
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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Juli 2017, 12:12 
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Das Veränderungs-Zeitreisespiel

Ich weiß gar nicht, wie der Anfang war.
Ich werde Teilnehmer eines Zeitreise und Veränderungsspiels.
Durch Reisen (räumliche Bewegung - zu erst immer mit der U-Bahn, dann auch mit Bussen, später zu Fuß und sogar mit einer Kutsche gerät man in andere Zeitperioden und kann dort Dinge manipulieren, so dass sich die Zukunft ändert)
Beim U-Bahn fahren, fährt die Bahn immer in eine falsche Richtung.
Nach vielen Stationen komme ich wieder am Anfang auf einem Dorffest raus, der wirklich etwas anders ist. Die Veränderungen treten immer ein, wenn man jemanden getötet hat. Erst sind es böse Gegner, wie ein Terminator im U-Bahnhof und direkt im Anschluss ein Judge (aus Judge Dred), später sind es Priester und am Schluss sind es „Freunde“
Wo es am Anfang modern mit der U-Bahn war, wird es immer altertümlicher, man muss also immer weiter zurück reisen, um etwas zu bewirken.

Mehrfach kommt als Handlungsort ein Schloss.
Das ist so schön, dass ich es mit dem Handy fotografiere.
Dort im Schloss, muss ich vor einem Priester flüchten. Der wird aber von einer anderen Spielfigur erstochen.

Zur Abwechslung sehe ich einen kleinen Fluss, in dem Kinder Spaß haben, indem sie auf dem Flussgrund Ski fahren…….
Ich komme wieder zum Schloss, und will es wieder fotografieren.
Ich bekomme es nicht richtig aufs Display, und verändere immer wieder die Position.
Es wirkt dunkler und bedrohlicher.
Auf einmal stürze ich die steile Böschung herab. Bin wohl geschubst worden.
Unten stehen Bauern mit Heugabeln und Speeren, auf die ich zufalle. Ich schreie sie an, und sie legen die Teile auf den Boden, so dass ich beim Aufprall nicht aufgespießt wurde.
Das ist aber egal, da ich wohl durch den Sturz gestorben bin. Es ist nun sehr Mittelalterlich.

OK, zurück zum Schloss.
Dort ist ein Fremder Schlossherr.
Der begrüßt mich total freundlich und ist verwirrt, warum ich ihn nicht kenne.
Es stellt sich heraus, dass er der Typ war, der mir den mich verfolgenden Priester abgestochen hatte. Er hatte beobachtet, wie ich vorher auch einen Priester umgebracht hatte, und hat es mir nachgemacht. So ist er mit ins Spiel eingetreten.

Trotz des Mittelalters, nutzt er moderne Fähigkeiten und setzt sogar Hirnwellenaufzeichnungen ein. -Oh Scheiße, der kann vermutlich auch die Gedanken lesen.
Ich bemerke, wie ein Freund ihn töten will, und nehme ihm den schweren Kettenhaken ab, um es selber zu erledigen, erwische ihn beim ersten Schlag nicht richtig und muss noch mehrfach nachschlagen…..

Zwischenzeitlich sind eine Gruppe Nonnen mit Ihren Waisenkindern die Schlossbewohner……

Später frage ich im Steinbruch nach einem schönen flachen Stein als Grabstein. Man zeigt mir eine große zackige Platte, die aber geeignet scheint und hilft mir, sie auf eine Kutsche zu verladen, um sie im Sägewerk ordentlich zu bearbeiten......


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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Juli 2017, 20:31 
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The Walkind Dead und der Rabe

Die Nacht vom 24.07.2017 auf den 25.7.2017

Traum 1:

Ich war in einem Gebäude und treffe mich mit ?*, diese ist etwas beschränkt/dumm. ?* macht immer mal Dinge die mich oder andere in Schwierigkeiten bringt. z.B. erfindet sie Lügen. Da sie ziemlich dumm ist, versteht sie nicht, was dadurch passieren kann. Wir sitzen also in einem Zimmer und unterhalten uns. Im Grunde will ich nett zu ihr sein.
Dann muss ich fliehen, ich verwandle mich in einen Raben und fliege etwas herum. Mit den Türen ist es etwas schwer, ich muss nämlich immer warten bis diese geöffnet wird. Da die Türen immer sehr schnell zufallen muss ich mich sehr beeilen. Durch den Türspalt schaffe ich es schließlich aus dem Gebäude heraus zu kommen. ( Es war ziemlich knapp, die Tür war schon fast komplett zu gewesen).
Ich fliege nach links dicht an der Haus-/Gebäudewand entlang. Dann fliege ich nach oben und lande auf einem Hochhausdach (Ein Anderes Gebäude). Dort verwandle ich mich wieder in einen Menschen.
Auf dem Hochhausdach treffe ich Rick, Carl und Carol (The Walking Dead) von diesen werde ich für einen Feind gehalten und Rick greift mich an. Ich verteidige mich mit Magie und bringe Carl dabei um. Natürlich drehen Rick und Carol dann durch und wollen mich weiter angreifen. Ich rechtfertige mich jedoch, damit mich bloß gewehrt zu haben. Er hätte ja auch schon mal Leute umgebracht, wenn sie angegriffen wurden. Außerdem war ich grundlos angegriffen worden. Rick will jedoch Rache und will mich weiter angreifen.
Ich springe wieder vom Dach herunter und verwandle mich wieder in einen Raben. Ich bin wieder in dem Gebäude wo ich zu Anfang war und fliege dort durch eine offene Tür die eben dabei ist zuzufallen. Dann bin ich als Mensch im Zimmer meiner Schwester, das anders eingerichtet ist. Ich gehe auf den kleinen Balkon und sehe Rick und Carol die Straße entlang gehen. Ich springe aus dem Fenster, verwandle mich und folge den Beiden. An der H****straße gehen sie in das Haus. Ich höre Stimmen oben aus dem Fenster/Tür des Balkons. Ich will erst hochfliegen, doch irgendwie komme ich nicht vom Boden hoch. Egal wie sehr ich mich anstrenge und obwohl ich mich wieder in einen Raben verwandelt habe. Also klettere ich (als Mensch) an der Hauswand hoch. Dafür benutze ich kleine Vorsprünge, kleine Löcher oder hervorstehende Nägel. Das klettern fällt mir (erschreckend) leicht. Ich habe bloß etwas Angst abzustürzen. Am obersten Balkon angekommen, will ich mich in die Wohnung schleichen. Jedoch kommt die Bewohnerin auf den Balkon. Ich halte mich mit nur einer Hand an den Blumentöpfen fest und hänge in der Luft. Ich hoffe dabei nicht gesehen zu werden. erst scheint dies auch zu klappen, dann werde ich von der Bewohnerin jedoch gesehen. Sie schreit und rennt in die Wohnung. Sie schreit und auch Rick und Carol schreien. Ich ziehe mich jedoch am Blumentopf hoch, auf den Balkon, dann gehe ich in die Wohnung. Die (Traum-) Wohnung hat zwei Stockwerke und nur eine kleine und schmale Treppe. Die ganze Wohnung ist vollgestellt mit Gerümpel. Ich gehe zu dieser Treppe und gehe hinunter. Dann sehe ich Rick, dieser will mich wieder angreifen.
Ich rechtfertige mich weiterhin und meine, dass er es auch getan hätte, wenn ich ihn angegriffen hätte.
Außerdem endschuldige ich mich. Ich habe es nicht gewollt. Aber ich wurde eben angegriffen und hatte mich nur gewehrt, sie hätten es nicht anders gemacht. Carol ist meiner Meinung und glaubt mir.
Ich schlage dann vor Carl durch ein Magisches Ritual wieder zum Leben zu erwecken. Dafür müssten wir aber erst mal die Leiche hohlen. Jedoch weise ich darauf hin, nicht dafür garantieren zu können, dass ein Wiederauferstandener sich so verhält wie vor seinem Tod. Rick will jedoch weiterhin, dass ich seinen Sohn wieder erwecke.
Carol und ich machen uns auf den Weg um die Leiche von Carl wieder auszugraben. Auf dem Weg verwandle ich mich wieder in einen Raben.

*mit ? sind Traumpersonen gemeint, die ich im richtigen Leben gar nicht kenne


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Re: [Motivationshilfe] Traumwettbewerb
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Ungelesener BeitragVerfasst: 21. August 2017, 08:20 
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Zoo im Haus


Ich bin in meinem alten Haus.
Rings herum, im Haus und auch draußen es wie in einem Zoo.
Überall sind Käfige, Zäune und Gehege mit verschiedenen Tieren.
Sehr auffällig ist ein Hühnerpirk.
Die Hühner haben Eichhörnchen gefangen und vertreiben sie nun durch ein Loch.
Im Nachbargehege sind Katzen. Die fangen die Eichhörnchen und jagen sie wieder zurück zu den Hühnern...


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