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Klartraum der keine war
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Ungelesener BeitragVerfasst: 25. November 2018, 12:19 
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Neulich ist etwas komisches passiert.
Ich dachte in einem Traum schon. "Mhmmm sehr komisch ich muss träumen" ich hab also den Realitätscheck gemacht und mir selbst eine reingehauen. Ich habe etwas gespürt und achte
"Ich träume nicht" (Es war ein komischer Traum aber durchaus Möglich. Ich hab nämlich ein altes Stofftier von mir gefunden, dass ich schon etwas länger suche)
Ich war dann richtig erschrocken als ich aufgewacht bin.
Hatte ihr soetwas auch schon mal?

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Ich bin nur ein Großer Träumer, doch mit Träumen fängt es an. Ich hab viel zu lang gebraucht um zu erkennen was ich kann


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Re: Klartraum der keine war
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Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Januar 2019, 12:09 
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Jop, hatte ich auch schon einige Male. Das ist der Grund wieso es wichtig ist, wirklich davon auszugehen, dass du am träumen bist, und auch dass das Resultat vom RC eben das sein wird, was es im echten Leben nicht wäre.

Ich habe im Wachleben festgestellt, dass ich in der Lage bin, mir genug stark einzureden, dass ich durch die Mauer hindurch greifen könne, an der ich gerade vorbeilaufe, dass ich wenn ich sie dann anfasse kurzzeitig überrascht bin, dass sie mir Widerstand bietet :)) Das willst du im Traum auch machen - dass du Überrascht bist, wenn der RC sagt du seist wach (und es evt erst nach einem zweiten Versuch glaubst. Das hat mir auch schon den ein oder anderen KT gerettet)

Lg brot :)

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Re: Klartraum der keine war
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Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Januar 2019, 06:39 
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Ähnliches hatte ich auch, einen kurzen Moment an Klarheit aber dann "ne, ich träume nicht"

Übrigens, Schmerz als RC würde ich nicht nehmen, im Traum können Sachen durchaus weh tun und wie willst du den RC üben, dich tagsüber schlagen? hmm

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Re: Klartraum der keine war
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Ungelesener BeitragVerfasst: 7. März 2019, 16:37 
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Ich bin nach Jahren drauf gekommen, dass ich sovieles immer wieder falsch gemacht habe und mich immer wieder ausgebremst habe. Diese ganze Sache, die Erfindung mit den Reality Checks ist eine Lüge. Eine so starke Lüge, dass man sie glaubt und dadurch klar wird.
Dasselbe gilt für das kritische Bewusstsein, das zB von kylonas so hochgelobt wurde (ich denke sogar, dass er sich damit sein potential gewaltig beschränkt hat).

KB ist Fake! Denn KB führt nur dazu, dass man es im Traum genauso auch macht (ich habe es 1000 Male so gemacht). Man erkennt den Traum durch kritisches Hinterfragen, jedoch erwacht dann (in den meisten fällen), weil man sich gleichschaltet wie mit dem KB, das man am Tage auch praktiziert.

Es ist sehr paradox. Aber der Fake dreht sich im Traum wieder um quasi.

Deshalb ist die "wahre" Technik das im englischen genannte make-believe. Ident mit dem Traumyoga eigentlich.

Noch mal ausführlich :rolleyes:

[spoiler=]3. März 2019
Derzeitige Erkenntnisse bezüglich Induktionsmethoden für luzide Träume respektive KT-Techniken

Bestes Training für kt ist nicht das kritische Bewusstsein mit detektivisch-investigativen Frage am Tage im Wachbewusstsein (zumindest laut meiner Erfahrung, weil dann erkenne ich, gehe aber nicht weiter und es kickt mich [weil man dabei nicht in der entsprechenden Schwingungsfrequenz wie dem Klartraum ist, sondern davon entfernt]), sondern der Umkehrschluss des make-believe (so tun als ob mit freude). Eben auch Klartraumgefühl herstellen. So tun als wäre man im Traum (und dies dann eben länger anspielen, also den traumumstand annehmen [somit lebt man schon mal nach bzw. im Jetzt die entsprechende Schwingungsfrequenz]). Die Sichtweise des Traumyogas quasi. Ist um Ellen bessere Technik. Weil wissenschaftlich erwiesen dass dies den präfrontalen Cortex stärkt: positive Gefühle. Und auch veränderte Bewusstseinszustände wie schamanisches reisen (weil man dabei bewusst aufs Unterbewusste blickt und mit ihm interagiert; und danach auch noch reflektiert durch Nacherleben bei der Rückreise und Aufschreiben des Erlebten im Anschluss; zudem Gedächtnistraining). Dieses und tagtraum-WILD sind nun meine Techniken. Da braucht es keine seltsamen Erfindungen wie rc mehr. Da braucht es keine klartraum Lehrer mehr oder Foren.
Mir geht es ja nicht um Traumkontrolle – dem Traum seinen Willen aufzwingen -, sondern um bewusst im traum sein. Um das hier und jetzt – die unmittelbarkeit im traum mitsamt seiner freiheit. Und freiheit ist keine form von kontrolle, sondern bewusster annahme, ohne vereinnahmt zu werden. [/spoiler]

Leider wurde in sämtlicher KT-Lektüre vieles falsch gelehrt.

Und oft wurden die richtigen Herangehensweisen belächelt wie zB SilverBullets "Technik" einfach zu wissen, man sei super Klarträumer. Und damit ist man es auch. Deppeneinfach. Deppensicher.

Brot liegt da ganz richtig mit seiner Variante. Zu meinen besten Zeiten habe ich genau diesen entscheidenden Punkt dabei gehabt.

Und die natürlichen Klarträumer stellen sich gar nicht die frage am tage ob sie träumen oder nicht. sie gehen sowieso davon aus, dass sie klarträumen. sie malen sich nur aus, was sie im kt machen würden. damit sind wir eigentlich schon wieder beim punkt: make-believe. sie zweifeln nicht an einer situation, sondern erleben schon im geiste den positiven ist-zustand. positives nährt sowieso den präfrontalen cortex. negatives (zweifeln ist definitiv negativ in seinem energetischen prinzip) eben umgekehrt.

und fertig ist der hokuspokus.



simue hat für diesen Beitrag vom folgenden User ein Dankeschön erhalten: Brot
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Re: Klartraum der keine war
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Ungelesener BeitragVerfasst: 8. März 2019, 19:41 
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Ich finde interessant, simue, dass ich mich nicht entscheiden kann, ob ich mit dir übereinstimme oder nicht :lol:
simue hat geschrieben:
Ich bin nach Jahren drauf gekommen, dass ich sovieles immer wieder falsch gemacht habe und mich immer wieder ausgebremst habe. Diese ganze Sache, die Erfindung mit den Reality Checks ist eine Lüge. Eine so starke Lüge, dass man sie glaubt und dadurch klar wird.

Dem stimme ich absolut zu! RCs funktionieren nur, weil man sich selber glaubt, dass sie funktionieren. Und aus Rücksicht auf Leute, die sich nicht mehr glauben würden, wird das nicht immer ganz so explizit gesagt ^^

Zitat:
Dasselbe gilt für das kritische Bewusstsein, das zB von kylonas so hochgelobt wurde (ich denke sogar, dass er sich damit sein potential gewaltig beschränkt hat).

Da hingegen bin ich nicht so sicher. Vielleicht meinst du etwas anderes mit kritischem Bewusstsein, als ich darunter verstehe (den kylonas kenne ich nicht). Oder vielleicht stört dich einfach, dass man es "kritisch" nennt, wenn es in erster linie darum geht, vom traumzustand auszugehen?

Zitat:
KB ist Fake! Denn KB führt nur dazu, dass man es im Traum genauso auch macht (ich habe es 1000 Male so gemacht). Man erkennt den Traum durch kritisches Hinterfragen, jedoch erwacht dann (in den meisten fällen), weil man sich gleichschaltet wie mit dem KB, das man am Tage auch praktiziert.

Dem kann ich widersprechen. Ich bin sehr selten aufgewacht nach dem klarwerden. Ich wurde nicht oft durch logische schlussfolgerungen klar, falls du das meinst, aber ich glaube keinen Zusammenhang zwischen aufwachen und art des klarwerdens zu sehen. Allerdings wurde ich auch meistens einfach so klar, ohne physisch durchgeführten RC, nur mit dem, was ich kritisches Bewusstsein nenne - und das vor allem zu den Zeiten, als ich am intensivsten ADA durchgeführt habe.

Zitat:

Es ist sehr paradox. Aber der Fake dreht sich im Traum wieder um quasi.

Deshalb ist die "wahre" Technik das im englischen genannte make-believe. Ident mit dem Traumyoga eigentlich.

Noch mal ausführlich :rolleyes:

[spoiler=]3. März 2019
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[...] Weil wissenschaftlich erwiesen dass dies den präfrontalen Cortex stärkt: positive Gefühle. Und auch veränderte Bewusstseinszustände wie schamanisches reisen (weil man dabei bewusst aufs Unterbewusste blickt und mit ihm interagiert; und danach auch noch reflektiert durch Nacherleben bei der Rückreise und Aufschreiben des Erlebten im Anschluss; zudem Gedächtnistraining). Dieses und tagtraum-WILD sind nun meine Techniken. Da braucht es keine seltsamen Erfindungen wie rc mehr. Da braucht es keine klartraum Lehrer mehr oder Foren.

Inwiefern hilft das, wenn der präfrontale Cortex "gestärkt" wird?

Und könntest du mir bitte erklären, wieso es beim Tagtraum-WILD keine Lehrer oder Foren braucht? Ich selber hatte/habe zumindest immer noch mühe mit WILD. Wenn du also eine bahnbrechende Einsicht hast, die es einfach macht, her damit :))

Zitat:
Mir geht es ja nicht um Traumkontrolle – dem Traum seinen Willen aufzwingen -, sondern um bewusst im traum sein. Um das hier und jetzt – die unmittelbarkeit im traum mitsamt seiner freiheit. Und freiheit ist keine form von kontrolle, sondern bewusster annahme, ohne vereinnahmt zu werden. [/spoiler]

Valide Einstellung ^^ Mir geht es schon eher um Traumkontrolle. Und die Freiheit kommt dadurch, dass ich alles Kontrolliere :P Mal einen KT nur bewusst erleben ohne einzugreifen wäre schon auch spannend, aber das kann ich ja im Alltag auch schon so ähnlich machen.

Zitat:
Leider wurde in sämtlicher KT-Lektüre vieles falsch gelehrt.

Und oft wurden die richtigen Herangehensweisen belächelt wie zB SilverBullets "Technik" einfach zu wissen, man sei super Klarträumer. Und damit ist man es auch. Deppeneinfach. Deppensicher.

Wieder etwas wo ich dir ungefähr in gleichen Massen zustimme und widerspreche :D Einfach zu wissen, man sei super im Klarträumen, hilft garantiert viel. Das unterstützen meine eigenen Erfahrungen auch. Hypnose war überraschend hilfreich um KTs zu erzielen, und ich wurde die Vermutung nie ganz los, dass meine Erwartungshaltung auch bei der Frage, ob ich einen KT haben werde, eine Rolle spielt. Aber zumindest bei mir reicht das alleine noch nicht aus. Mindestens genügend Schlaf brauche ich, und genügend wenig Stress.

Zitat:
Und die natürlichen Klarträumer stellen sich gar nicht die frage am tage ob sie träumen oder nicht. sie gehen sowieso davon aus, dass sie klarträumen. sie malen sich nur aus, was sie im kt machen würden. damit sind wir eigentlich schon wieder beim punkt: make-believe. sie zweifeln nicht an einer situation, sondern erleben schon im geiste den positiven ist-zustand.

Nicht mal unbedingt das "sie malen sich aus, was sie im KT machen würden.". Es gab immer mal wieder natürliche Klarträumer hier, auf der Suche nach Hilfe um damit aufzuhören. Ich bezweifle, dass diese sich aktiv darum bemüht haben, sich sowas auszumalen.
Meine Vermutung war, dass sie allgemein sehr bewusst durch den Alltag gehen, und deshalb öfter klar sind, und die wenigen mit denen ich mich darüber ausgetauscht habe bestätigten das. (Warnung, nur eine sehr kleine Anzahl Leute, und confirmation bias kann da sehr gut auch dabei sein)

Und obwohl der post schon wieder etwas lang ist, noch zu guter letzt:
Zitat:
positives nährt sowieso den präfrontalen cortex. negatives (zweifeln ist definitiv negativ in seinem energetischen prinzip) eben umgekehrt.

Das klingt so formuliert für mich schon nicht so wasserdicht. Sowohl die aussage, dass positives den präfrontalen Cortex stärke, als auch die Annahme, dass man vom präfrontalen Cortex als eigenständiges, aber ganz zusammengehörendes Ding betrachten kann, und dass eine höhere Konnektivität im präf. Cortex zu höherer Klarheit führen müsse.

Danke für deinen Diskussionsanregenden Beitrag und Lg
Brot :)

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